Kö-Center

Kö-Center

Kö-City Bewertung:

4 Sterne 02

kö center 01

„Zusammen mit dem 1965 eröffneten Europa-Center in Berlin gehört das 1965 bis 1967 erbaute Kö-Center zu den frühen größeren innerstädtischen Einkaufszentren in Deutschland. Errichtet wurde es als Gebäudeensemble auf dem rund 5500 m² großen „Quantschen Trümmergrundstück“, das sich als Folge der Bombardierung Düsseldorfs im Zweiten Weltkrieg auf einem gründerzeitlichen Baublock zwischen Königsallee, Königstraße, Blumenstraße und Martin-Luther-Platz erstreckt hatte. Nach seiner Fertigstellung wurde es 1969 von der Rechtsvorgängerin der Deutschen Investitions- und Treuhand-Aktiengesellschaft (DIVAG) in einen geschlossenen Immobilienfonds übernommen.“

„Das am 15. August 1967 eröffnete Ensemble umfasst ein von den umgebenden Straßenzügen zurückgesetztes Hochhaus mit Arztpraxen und Büros in den oberen Geschossen sowie mehrere niedrigere Gebäude in Pavillonbauweise, die um offene Ladenpassagen zwischen der Königsallee, der Blumenstraße und der Königstraße gruppiert und in der funktionalistischen Formensprache der Zweiten Nachkriegsmoderne gestaltet sind. Kennzeichen der Architektur des Einkaufszentrums sind die Sonnenschutz-Lamellen, die oberhalb des ersten Obergeschosses als horizontal auskragende Konstruktionen die Glasfassaden umlaufen. Die Anlage ist der erste der „Passagen-Bauten“, die nach Fertigstellung der Berliner Allee und der dadurch bedingten Verkehrsentlastung der Königsallee an derselben gebaut wurden.“

 

kö center 01 rechts

Einige Geschäfte u.A.

 

Chanel          Jimmy Choo

Eickhoff          Escada

MCM          Brioni

Prange          Dodo

Stefano Ricci          Blome Uhren