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Düsseldorf

Wohnplan Immobilien e.K.

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ImmobilienTrend: Rhein & Ruhr

Mehr als fünf Millionen Menschen leben an Rhein und Ruhr, eine Stadt reiht sich an die andere. Eigentlich das perfekte Umfeld für Immobilieninvestments, doch die Unterschiede sind immens: Zwischen Düsseldorf und Duisburg liegen Welten.

 

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Wohnhäuser am Rheinufer in Düsseldorf: Bei der Standort-Attraktivität spielt die Stadt in der Ersten Liga.

 

Düsseldorf und das Ruhrgebiet liegen zwar räumlich nahe beieinander, doch beim Image trennen die beiden Standorte Welten: hier die piekfeine Düsseldorfer Königsallee samt Edelboutiquen und entsprechendem Publikum, dort der heruntergekommene Pütt der Schimanski-Tatorte mit Industriebrachen und grauen Wohnblocks. 

In puncto Standort-Attraktivität spielt Düsseldorf für Immobilieninvestoren folglich auch - anders als beispielweise im Fußball - in der Ersten Liga und gilt neben Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart und dem Erzrivalen Köln klar als A-Stadt. Diese Bezeichnung steht dem Research-Institut Bulwien Gesa zufolge für die "wichtigsten deutschen Zentren mit nationaler und zum Teil auch internationaler Bedeutung". Die Ruhrpott-Städte Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen stuft Bulwien Gesa hingegen als B-Standorte ein, die anderen Großstädte der Region, etwa Bottrop, Gelsenkirchen und Recklinghausen, gelten als sogenannte D-Städte.

"Das Ruhrgebiet entspricht mit mehr als fünf Millionen Einwohnern den Metropolregionen Berlin oder Rhein-Main, es wird von den internationalen Immobilieninvestoren allerdings nicht als einheitlicher Wirtschaftsraum wahrgenommen und rutscht daher häufiger von den Listen der Interessenten, die sich vorwiegend auf die A-Städte konzentrieren", sagt Tobias Just, Leiter Immobilien bei DB Research. Düsseldorf gehöre als wirtschaftliches und politisches Kraftzentrum hingegen zu den beliebtesten Investitionszielen. Wer bereit sei, die hohen Preise von um die 2500 Euro aufwärts je Quadratmeter zu zahlen, könne dafür vergleichsweise ruhig schlafen.

 

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Neuer Stadtteil lockt Investoren

Auch Roman Heidrich stuft Düsseldorfs Top-Lagen wie Oberkassel, Kaiserswerth, Grafenberg und Düsseltal als gut geeignet für risikoaverse Anleger ein. Für den letztgenannten Stadtteil, aber auch für Pempelfort und Derendorf sieht der Leiter Wohnimmobilien-Bewertung beim Immobilien-Beratungsunternehmen Jones Lang Lasalle sogar Potential für steigenden Mieten und Kaufpreise. Schließlich entsteht mit dem Le Quartier Central in direkter Nachbarschaft ein neuer Stadtteil, der bislang sehr gut angenommen wird. Heidrich: "Das Quartier befindet sich noch im Aufbau, aber im ersten Bauabschnitt waren alle Wohnungen bereits vor Fertigstellung vermarktet. Die Nachfrage nach entsprechendem Wohnraum ist also groß, das dürfte auch für die angrenzenden Stadtteile positive Impulse bringen." Das Quartier hat auch institutionelle Anleger wie Axa Real Estate Investment Managers auf den Plan gerufen, die dort über 200 Wohnungen gekauft haben.

Auch Anbieter geschlossener Fonds setzen auf Düsseldorf, darunter DWS Access mit dem Wohnen 1 und Wealthcap mit einer Büroimmobilie in Oberbilk. Die Wertgrund AG hat für den offenen Wohnimmobilienfonds Wohnselect D (WKN: A1C UAY) ebenfalls in Düsseldorf eingekauft. "Für den Standort sprechen vor allem die positive Bevölkerungsprognose, die bis 2030 ein Wachstum um zehn Prozent erwarten lässt, eine geringe Arbeitslosenquote sowie eine überdurchschnittliche Kaufkraft", sagt Wertgrund-Vorstand Thomas Meyer.
 
 
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Zollhof am Hafen in Düsseldorf: Die Bauten des US-Star-Architekten Frank Gehry sind mit ihren schrägen Fassaden einer der Blickfänge des neuen Medienhafens.

 

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Ehemaliges Gelände des Güterbahnhofs in Düsseldorf-Derendorf (Computeranimation): Roman Heidrich stuft Düsseldorfs Top-Lagen wie Oberkassel, Kaiserswerth, Grafenberg und Düsseltal als gut geeignet für risikoaverse Anleger ein. Für den letztgenannten Stadtteil, aber auch für Pempelfort und Derendorf sieht der Leiter Wohnimmobilien-Bewertung beim Immobilien-Beratungsunternehmen Jones Lang Lasalle sogar Potential für steigenden Mieten und Kaufpreise.

 

Vorbehalte beim Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet hat Meyer vorerst nicht im Fokus. "Selbst die besseren Standorte Essen und Dortmund haben weiter mit Abwanderung zu kämpfen." Er beobachtet beide Städte aber intensiv, da "positive Tendenzen wie die Entwicklung der Dortmunder Universität die Märkte für uns attraktiv machen könnten". Anderen Städten der Region traut er bislang nicht genug Potential zu. Ähnlich äußert sich auch Hannover-Grund-Geschäftsführer Torsten Deutsch: "Wir beschränken uns in der Region ausschließlich auf Düsseldorf als Zielstandort für den Wohnportfolio 01, wo wir Potential für attraktive Zinshausinvestments mit einem Faktor vom 14- bis 16fachen der Jahresnettokaltmiete sehen."

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Weniger Vorbehalte hat etwa die DWS: So ist der Wohnen 1 außer in Düsseldorf auch in Essen und Mülheim investiert. Auch BVT hat im Ertragswertfonds 5 neben einer Wohn- und Büroimmobilie in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ein Ärztehaus in Neuss im Portfolio. Die Stadt ist auch im Bouwfonds Wohnen in Deutschland 01 vertreten: "Dort gibt es erhebliche Wechselbeziehungen zu Düsseldorf und Köln, in beide Städte pendeln viele Anwohner. Zudem gewinnt Neuss als Distributionszentrum vermehrt an Bedeutung", begründet Bouwfonds-Geschäftsführer Michael Haupt den Kauf.
 

Dass viele Investoren den Pott meiden, wundert den DB-Research-Experten Just nicht: "Städte wie Bottrop, Recklinghausen oder Hagen bluten seit Jahren aus und leiden unter dem Strukturwandel weg von der Montanindustrie." Aber es gebe auch Positivbeispiele wie Essen, das sich als deutsche Energie- und Logistikzentrale etabliert habe. Auch Duisburg punkte mit seiner attraktiven Wohnbebauung am Wasser. Beide Städte stuft Just als Standorte mit begrenztem Risiko auf kurze bis mittlere Sicht ein. Roman Heidrich bewertet neben Essen auch Mülheim und Dortmund als Städte mit überschaubaren Risiken: "Diese Städte entsprechen am wenigsten dem Ruhrpott-Klischee und haben den Strukturwandel erfolgreich gemeistert."

 

Wakaiido

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Kö Magazin: Immobilien Services

Koe Immobilien

Excellent Tattooart

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Dr. Thompson's Club

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White Brush Gallery

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LOS - Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz

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Peppie's Vogelpension & Shop

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Mostafa Shirazy - Goldschmied & Bildhauer

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aqua GYM

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Sensationsfund - Diamant mit 1111 Karat

Diamantenfund des Jahrhunderts

 

Um den Zweiten auf einem Feld gibt es normalerweise nicht viel Aufregung. Er löst nicht den gleichen 'Hype' aus wie die Nummer eins. Es sei denn die Nummer zwei ist ein Diamant – und zudem der größte seiner Art seit mehr als 100 Jahren. Ein solcher Stein ist jetzt nämlich in Botsuana entdeckt worden. Der Finder will ihn für mehr als 60 Millionen Dollar verkaufen. Doch als Investment sind Diamanten nicht ohne Risiko.

Es ist der aufsehenerregendste Fund des Jahrhunderts, und er hält schon jetzt die 80 Milliarden Dollar schwere Diamanten-Industrie in Atem. Wie der 1111 Karat (222,2 Gramm) schwere Sensationsfund am Markt ankommt, interessiert aber weit über die Grenzen des Edelsteinhandels hinaus.

diamanten teaser

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Holmes Place

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Kö Magazin Insurance Broker Service

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Popilka Immobilien

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Shahla Motaharian präsentiert:

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Coiffeur Leo's

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Premium Express Autopflege Service

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Salon Axel Ziehe

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Vision Hair Kosmetik

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Jimmy's Haarkult

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Mara Troeger - Fotografie

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Fit & Fight Sports Club

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Pesas Allsteaks im Haus Rösgen

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Ristorante Casa Lisi

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Top Immobilien in Düsseldorf - Kö Magazin vermittelt

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Adresse

Cornelius Str. 72, 40215 Düsseldorf, Friedrichstadt

 

Kontakt

Köbizz-Werbeteam Ltd. & Co

Mobil: 0163 1349097

Telefon: 0211 69560026

 

Objektdetails

  • 836.500 € Kaufpreis
  • 12 Zimmer
  • Personenaufzug Balkon/ Terrasse, Einbauküche, Keller, Stufenloser Zugang
  • Wohnungstyp: Etagenwohnung
  • Wohnfläche ca. 325 m²
  • Nutzfläche ca. 40 m²
  • Bezugsfrei ab 01.05.2015
  • Zimmer: 12

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Die besten Hotels in Düsseldorf

 

Kategorie "Gold" (5 Sterne+)

 

Breidenbacher Hof, a Capella Hotel

 

Königsallee 11, Dusseldorf, 40212

breidenbacherhof 1     breidenbacherhof 4

breidenbacherhof 2      breidenbacherhof 3

 

Dieses Hotel im luxuriösen Stil in Düsseldorf (Altstadt) wurde mit 5 Sternen ausgezeichnet. In der Nähe befindet sich: Rathaus.

Dieses Hotel im luxuriösen Stil befindet sich in zentraler Lage in Düsseldorf und liegt in Flughafennähe. Nur wenige Gehminuten entfernt befinden sich: Wilhelm-Marx-Haus und Rathaus. In der Umgebung befinden sich außerdem: Museum Kunstpalast und Rheinturm.

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Düsseldorf - bedeutender Finanzstandort

7 Fakten

 

  • Düsseldorf ist Bankenstandort Nr. 1 in NRW und Nr. 2 bundesweit

  • Die nordrhein-westfälische Finanzinstitutionenlandschaft gilt als äußerst vielseitig und spiegelt die vielfältige Wirtschafts- und Unternehmensstruktur der Region wider.

  • 273 Finanzinsitutionen mit Hauptsitzfunktion (lt. Umsatzsteuerstatistik), darunter 95 gelistete Kredit- u.Finanzdienstleistungsinstitute unter Bundesaufsicht (BaFin).

  • Insgesamt 501 Finanzierungsinstitutionen inkl. Niederlassungen und Filialen aus den Bereichen Zentralbanken,Kreditwesen, Beteiligungsgesellschaften, Treuhandinstitutionen, Fonds, Bausparkassen, Leihhäuser, Börsen und sonstiger Institutionen (lt. Unternehmensregister).

  • Der Bankenverband Nordrhein-Westfalen e.V. als Interessenvertreter der privaten NRW-Banken zählt 67 Mitglieder, darunter 29 aus Düsseldorf.

  • Am Standort Düsseldorf sind 20.735 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Finanzsektor tätig.

  • Zuzüge nach Düsseldorf der letzten Jahre: Bank of China, Industrial and Commercial Bank of China, State Bank of India, Denizbank AG, Walser Privatbank AG, Helaba Niederlassung als neue Zentralbank der NRWSparkassen, Sparda-Bank West (Zusammenschluss aus anderen Regionen).

 

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Im Namen der Schönheit!

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Dr. Villnow: Der Haarmacher

 

Vor Jahren verirrten sich nur wenige Männer zu einem Schönheitschirurgen. Mittlerweile ist aber auch Mann so eitel geworden, dass er sich für die Schönheit gern mal unters Messer legt. Und ein Arzt, dem viele Promis vertrauen, sitzt auf der Königsallee.

In der Praxis „Pearl of Aesthetic“ macht Dr. Malte Villnow (57) den Männern nicht nur die Haare schön. Ob Fettabsaugung und Augenliderstraffung, Brust- oder Nasen-OP – bei Dr. Villnow scheint man richtig.

schönheitschirurg dr villnow

 

Vor zwei Jahren sorgte Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp (47) für Aufsehen, als sein schütteres Haar auf einmal wieder spross. Der Grund: Klopp unterzog sich bei Dr. Villnow einer Haartransplantation.

„Seitdem Jürgen Klopp bei mir war, ist ein regelrechter Hype um Haartransplantationen ausgebrochen. Viele Männer kommen seitdem zu mir“, berichtet der Chirurg. „Bei den Männern ist die Haartransplantation mit Abstand der beliebteste Schönheitseingriff.“

Auch Schalkes Verteidiger und Weltmeister Benedikt Höwedes (26) ließ sich in seiner Wahlheimat bei Dr. Villnow die Haare schön machen. Doch wie funktioniert so eine Operation überhaupt?

Dr. Villnow: „Man transplantiert vom Hinterkopf ganze Hautstücke samt Haarzelle an die Stelle, wo das Haar wieder voller werden soll. Danach dauert es etwa drei Monate, bis die Haare wieder wachsen. Man könnte auch Haare aus dem Schambereich oder Brusthaar verpflanzen, allerdings wachsen die nicht so schön. Die transplantierten Haare sprießen nach einer erfolgreichen OP ein Leben lang.“

So eine Operation ist allerdings nichts für schwache Nerven. „Höwedes sagte, dass es was anderes als ein Friseurbesuch ist. Aber er war, wie es sich für einen Fußballer gehört, hart im Nehmen“, lacht Dr. Villnow.

schönheitschirurg dr villnow 2

 

Zum Kundenkreis des Docs gehören neben Sportgrößen wie Klopp oder dem holländischen Fußball-Trainer Dick Advocaat (60) natürlich auch andere Kunden. „Wir haben sehr viele Patienten aus den Benelux-Staaten, aber auch viele Russen, Spanier oder Araber.“

Entgegen der Vermutung seien seine Düsseldorfer Kunden gar nicht so eitel, wie das Klischee über einen Düsseldorfer vielleicht vermuten lassen würde: „Ein bisschen Botox hier, ein bisschen Botox da, aber im Grunde genommen sind die Düsseldorfer nicht eitler, als ein Hamburger, Münchner oder Berliner“, sagt Dr. Villnow.

Der Spezialist für Haartransplantationen weiß natürlich auch, wie Haare nach einer Transplantation nicht auszusehen haben. „Silvio Berlusconis Haare sind das beste Beispiel für eine verkorkste OP. Seine Haarlinie verläuft durchweg gerade. Ich bin froh, dass es ihn gibt. So kann ich meinen Kunden zeigen, wie es nicht aussehen soll“, grinst Dr. Villnow.

Und für eine Schönheits-OP ist es nie zu spät: „Mein ältester Kunde war 81. Die meisten Eingriffe sind altersunabhängig.“

Schönheit kennt bekanntlich nun mal kein Alter.

 

 

Der Umstrittene Star

 

Er operiert Schlupflider, entfernt Tränensäcke und glättet Lachfalten: Keiner profitiert so vom Schönheitskult wie der umstrittene Hautarzt Afschin Fatemi. Und kaum einer ist so bekannt wie er.

Afschin Fatemi ist ein Mann mit auffällig guter Haut. „Klar habe ich schon was an mir machen lassen“, sagt er. Falten und Äderchen zum Beispiel, die macht er mit dem Laser weg. Oder ein bisschen Gesichtsstraffung. Warum auch nicht, Afschin Fatemi ist schließlich selbst Schönheitschirurg. Der 40-Jährige ist der Chef der deutschen Klinikkette „s-thetic“ und einer der bekanntesten Schönheitschirurgen der Szene. Er hält weltweit Vorträge und Workshops, gerade ist er in Amerika, letzte Woche war er in Kuala Lumpur, davor in Südafrika. Demnächst will er seine fünfte Niederlassung eröffnen.

Aber Fatemi ist auch umstritten. Denn er ist nicht nur Arzt. Er ist auch Buchautor und Talkshow-Gast. Bei Patienten macht ihn das bekannt und beliebt, Kollegen kritisieren ihn deshalb.

schönheitschirurg afschin fatemi

 

Fatemi lebt davon, dass Menschen schöner sein wollen, als sie sind. In seinen beiden Privatkliniken in Hamburg und Düsseldorf und in seinen Praxen in Düsseldorf und München arbeitet er zusammen mit neun anderen Ärzten. Jeder hat ein Spezialgebiet. Ein Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vergrößert Brüste, ein Gynäkologe verkleinert Schamlippen, der Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde richtet Nasen, Dermatologen lasern und straffen Haut.

Im Wartezimmer der Klinik in Düsseldorf-Kaiserswerth sitzen Anfang April überraschend hübsche junge Frauen, mit großen Perlenohrringen und Louis-Vuitton-Taschen. Die Inneneinrichtung passt zur Patienten-Klientel, Designerlampen, dunkler Holzboden, hohe Altbaudecken. Auf einem Flachbildschirm läuft eine Spiegel-TV-Sendung über Schönheitsideale in Schleife. Ab und zu ist Fatemi im Bild und erklärt etwa, dass sich Asiaten Kopfhaare in den Intimbereich verpflanzen lassen, während bei Frauen aus westlichen Ländern „unten ohne“ im Trend ist.

Schätzungsweise eine Million Deutsche lassen sich jährlich ihren Körper verändern. Genauere Zahlen gibt es nicht, da kein zentrales Register die Operationen zählt. Viele davon sind aber sogenannte „Wiederherstellungs-Operationen“ von Unfallopfern oder Tumor-Patienten. Im Beauty-Sektor werden hierzulande am häufigsten Laserbehandlungen, Lid- und Nasenkorrekturen, Fettabsaugungen und Brust-OPs durchgeführt. Zehn Prozent der Schönheits-OPs werden an Minderjährigen vorgenommen, dazu gehören etwa Brustvergrößerungen von 14-Jährigen. Das wollen Unionspolitiker demnächst aber verbieten. Fatemi operiert nur ausnahmsweise Minderjährige, legt ihnen die Ohren an oder entfernt eine Hasenscharte.

 

Er kritisiert offen seine Branche

Das Geschäft ist auch ohne jugendliche Kunden groß genug: Rund 800 Millionen Euro stecken die Deutschen im Jahr in Schönheitsoperationen. Fettabsaugen beginnt bei 1000 Euro, eine Brustvergrößerung kostet bis zu 7000 Euro. Da viele Operationen medizinisch nicht notwendig sind, zahlt die Krankenkasse nicht. Die Ärzte legen die Preise selbst fest.

Doch nicht nur die Preise entscheiden im Wettbewerb der Ärzte, sondern auch die Bekanntheit. Fatemi hat sich für einen Weg der Professionalisierung entschieden, der bei seinen Berufskollegen mit größtem Argwohn observiert wird. Afschin Fatemi geht in Talkshows. Er hat sich entschlossen, bekannt zu werden. Dafür setzt er eine Menge ein: Seine Schlagfertigkeit, Teile seines Privatlebens und schließlich seinen Ruf.

 

Nebenbei arbeitet er an einem Gerät gegen Schweißhände

Auch über Geld und Reichtum redet er nicht mehr viel. Wahrscheinlich besteht sein Leben aus weniger Glamour und mehr harter Arbeit. Er wohnt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in keiner Villa, und der Skiurlaub in Kitzbühel ging nur ein paar Tage.

Zu seinem Umsatz schweigt er. Nur so viel: In seinen Kliniken wurden im vergangenen Jahr rund 10.000 Patienten operiert, dazu kommen nichtchirurgische Eingriffe, zum Beispiel mit dem Laser. Facelifting kostet bei ihm bis zu 14.000 Euro, eine normale Fettabsaugung an Bauch und Taille bis 5000 Euro. Man kann sich ausmalen, dass er damit viel Geld verdient.

Und er plant noch weiter. Momentan verhandelt er über Immobilien für eine neue Klinik in Berlin. „Ich habe eigentlich genug zu tun, aber mir macht es Spaß, eine neue Klinik hochzuziehen“, sagt er. Nebenbei arbeitet er an einem Gerät gegen Schweißhände. „Wenn das klappt! Das wäre gigantisch“, sagt Fatemi.

 

Galerie Art Unit

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Léon - Mediterrane Küche

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Taylor & Harris Financial Innovation

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Düsseldorfs Privatbanken-Sektor

Private-Banking-Metropole mit Tradition

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Privatbanken schätzen das Potenzial des Finanzstandorts Düsseldorf

Immer mehr private Bankhäuser haben in Düsseldorf eine Niederlassung, denn die Landeshauptstadt und die Region sind mit ihrem prosperierenden Branchenmix und dem attraktiven Kundenpotenzial von Stadt und Umland ein überaus interessantes Pfl aster für Finanzinstitute. Wer also nahe bei seinen Kunden sein will, kommt an Düsseldorf nicht vorbei. Auch für HSBC Trinkaus gilt das schon lange – die Bank ist seit nunmehr 226 Jahren in Düsseldorf beheimatet. „Für uns ist die räumliche Nähe zum Kunden, Firmenkunde wie Privatkunde, seit jeher wichtig“, betont Andreas Schmitz, Vorstandssprecher von HSBC Trinkaus.

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Afro-Euro Coiffeur

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Immobilien Boom in Düsseldorf - 1. Teil

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Immobilien Boom in Düsseldorf - 2. Teil

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Dirk Klesper - Inkspiration Arts

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Gatto Bianco - Zur Schmiede

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Markus Tollmann

Kunst fängt da an, wo die anderen aufhören.

www.markus-tollmann.de

Luxusautomobile

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