Lido Restaurant

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Einkaufszentren

Around the Kö

Einkaufsstraßen in Düsseldorf rund um die Kö

 

Schadowstraße

An der Schadowstraße reihen sich große Modehäuser wie H&M, Zara und Peek & Cloppenburg nebeneinander ein. Zielgruppe sind vor allem Jugendliche und junge Berufstätige – wer bei den großen Modeketten die Augen offen hält, geht mit ein paar schicken Schnäppchen nach Hause.

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Accessorize:

Bei Accessorize funkelt und blinkt es überall – man kann seine Augen kaum von den vielen glitzernden Schmuckstücken lösen. Grobe Statement-Ketten, bunte Armreife und funkelnde Ringe: Fans von Glitzer und Glamour finden sich im Paradies wieder. Der Laden ist klein, viel Zeit braucht man dennoch.

Schadowarkaden:

Auf einer Verkaufsfläche von rund 18.000 Quadratmetern gibt es alles, was das Herz begehrt. Die Herren werden bei Gant oder Anson‘s, die Frauen bei Strenesse und Esprit fündig. Das Einrichtungshaus Habitat begeistert mit hippem Interieur und Dekoartikeln.

Foto Koch:

Foto Koch versorgt bereits seit 1920 Kameraliebhaber, Profi- und Laienfotografen sowie Fans von Fotoelektronik mit den neusten Kameras, Objektiven und dem passenden Zubehör. Wessen Budget ein bisschen kleiner ausfällt, der findet hier auch gebrauchte, gut erhaltene Kameras und Zubehör zu fairen Preisen.

Gastronomie:

Wer auf der Schadowstraße nach Cafés und Restaurants sucht, um sich vom Shopping auszuruhen, wird ein wenig enttäuscht. Hier findet man hauptsächlich Ketten wie Starbucks oder Woyton. Wem ein bisschen laufen nichts ausmacht, der geht in die Altstadt oder besucht Lokale in der parallelen Klosterstraße.

 

Altstadt

Der alte Stadtkern der Landeshauptstadt lädt zum Bummeln ein. Neben der Bolkerstraße mit ihren Kneipen und Restaurants kann man auf der Flingerstraße wunderbar einkaufen. Von Modehäusern wie H&M und Mango bis zu individuellen inhabergeführten Lädchen ist hier alles zu finden.

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Jades:

Jades ist der Düsseldorfer In-Laden für Modebegeisterte und Designerfans. Glitzernde Pullover von Kenzo, Boots von Acne und Kleider von Thomas Rath – bei Jades schlägt jedes Modeherz höher. Orientalische Elemente treffen auf Totenköpfe, Glamour auf Rock ’n’Roll – der Laden ist ein echtes Schmuckstück.

Et Kabüffke:

Im Et Kabüffke gibt es ausnahmsweise keine Kleidung, dafür aber viel Trink- und Essbares für echte Düsseldorfer und solche, die es werden wollen. Killepitsch, den traditionellen Kräuterschnaps, kann man hier nicht nur trinken, sondern auch flaschenweise kaufen. Ein tolles Mitbringsel!

Souq:

Wenn du Streetwear, Kappen und Turnschuhe suchst, bist du bei Souq genau richtig. Das junge, freundliche Team hilft gern bei der Auswahl von angesagten Sneakern und informiert über limitierte Neuerscheinungen. Fans von Marken wie Stüssy, Supreme und Nike fühlen sich wohl in dem aufwendig gestalteten Ladenlokal.

Buffalo:

Das Team von Buffalo ist Experte, wenn es um Schuhe geht, und präsentiert in seinem Laden in der Altstadt Modelle von Ballerina und High Heel über Boot bis Overknee-Stiefel. Es gibt viele Echtlederschuhe in neuen Designs und Farben – die Preise sind angemessen und der Service der freundlichen Mitarbeiter sehr gut.

Karma Accessoires:

Bei Karma funkelt so ziemlich alles. Die pompösen Spiegel passen hervorragend zu den Schmuckvitrinen. Die aufwendig gearbeiteten Anhänger begeistern ähnlich wie die Herrenkollektion und Seidentücher mit Totenkopf-Motiven. Wenn du ein tolles Geschenk suchst, wirst du bei Karma schnell fündig und gut beraten.

 

Friedrichstraße

Der südliche Teil der Innenstadt zieht sich von der Friedrichstraße, über die Bilker Arcaden bis Unterbilk. Nicht so überlaufen, aber dennoch Fundgrube für Modeschätzchen und individuelle Mitbringsel, begeistert die City Süd vor allem junge Leute und Studenten.

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Düsseldorf Arcaden:

In den Düsseldorf Arcaden reihen sich bekannte Modelabels an Läden wie NanuNana, Essensbuden an Eisdielen und einen Aldimarkt gibt es auch. Wenn du wenig Zeit hast, aber viele Läden fußläufig abklappern willst, bist du hier am Ziel deiner Träume. Eine gute Bahnanbindung macht das Ganze zum entspannten Shopping-Erlebnis.

Sol y Sombra Düsseldorf:

Nach einem langen Shopping-Tag kehrt man im Sol y Sombra ein. Das spanische Restaurant von Manolo ist so familiär gehalten, dass man hier ohne Sorge seine Tüten abstellen, einen frischen Sangria bestellen und der Frau des Wirts bei hausgemachten Tapas von seinen Schnäppchen erzählen kann. Ein wahres Muss.

Uwe van Afferden – Atelier für Corporate und Interior Design:

Van Afferden bringt nicht nur das Magazin für Herrenkultur „Heritage Post“ heraus, in dem Männer wahre Schmuckstücke finden. Vintage-Teile und neue Kleidung, die vom Inhaber selbst bearbeitet werden, sind wahre Designer-Einzelstücke.

 

Immermannstraße

Das japanische Viertel befindet sich rund um die Immermannstraße. Hier gibt es nicht nur asiatische Restaurants, sondern auch Supermärkte mit importierten Lebensmitteln und Bekleidungsläden, die original japanische und andere asiatische Modelle führen.

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Shanghai:

Bei Shanghai, Immermannstraße Ecke Oststraße, gibt es traditionelle asiatische Kleidung, tolle hochgeschlossene Kleider mit Schriftzeichen, Seidenkimonos und weite, leichte Hosen. Ein echter Geheimtipp, denn ansonsten gehen hier fast nur Asiaten einkaufen.

Toykio:

Das Toykio ist ein Laden mit Ausstellungsraum und Café. Inhaber Selim Varol sammelt Designer-Spielzeuge und vertreibt diese auch in seinem schrillen Ecklokal. Bunte Leuchtreklamen, Plastikspielzeuge, Street Art und ausgewählte Getränke und Snacks versetzen fast ein bisschen nach Tokio.

Afew:

Der winzige Sneaker-Laden Afew liegt ein bisschen versteckt am Rande des japanischen Viertels. Echte Turnschuh-Fans wissen genau, wieso sie hier Kunde sind. Die jungen Männer von Afew bekommen stets die neusten Modelle und wissen immer zuerst über Nachschub und neue Designs Bescheid.

Ina Kromphardt Herrenmaßanzüge:

Ebenfalls an der Grenze des japanischen Viertels findet man Ina Kromphardts kleines Atelier und Ladenlokal, in dem sie verkauft und arbeitet. Die gelernte Kostümbildnerin hat sich auf Herrenmaßanzüge mit Pfiff spezialisiert: klassisch, edel und mit kleinen besonderen Details. Ein echter Geheimtipp.

diewohnplaner:

diewohnplaner sorgen für Planung, Fertigung und Einrichtung individueller Wohnräume. Die Kombination aus klassischem Einrichtungshaus und Planungsbüro mit Möbelschreinerei begeistert viele Kreative. Für kleinere finanzielle Investitionen bekommt man hier tolle Deko und Nützliches wie Kaffeebecher.

 

Nordstraße

Rund um die Nordstraße treffen drei Stadtteile aufeinander: Derendorf, Pempelfort und Golzheim. Die Einkaufstraße gilt als Stadtteilzentrum – hier geht man nicht nur einkaufen, sondern trifft sich auch gern zu einem Kaffee oder zum Mittagessen.

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El Martin:

Das El Martin hat sich Fairtrade und Bio auf die Fahnen geschrieben. Es gibt Kaffeebohnen und Tees von Kleinbauern, tropische Trockenfrüchte, verschiedene Weine und Gewürze, aber auch außergewöhnliche Musikinstrumente und Textilien aus Biobaumwolle. Hier kann man ohne schlechtes Gewissen einkaufen.

Rita Lagune:

Zwar liegt das Atelier von Rita Lagune nicht direkt auf der Nordstraße, sondern dahinter, eine Erwähnung der Düsseldorfer Designerin ist aber notwendig. Sie spielt mit Drucken, Farben und Materialien, entwirft Abendkleider und alltagstaugliche Kleidung – und sie hat es mittlerweile bis nach Paris geschafft.

La Rose Dessous:

Bei La Rose gibt es Dessous aller Couleur: sexy bis verrucht, unschuldig bis verspielt. Die Bademoden und Unterwäsche-Modelle begeistern so ziemlich jede Frau – und wahrscheinlich auch die meisten Männer. Und wenn man den Richtigen gefunden hat, bekommt man bei La Rose auch Brautdessous.

 

Flingern

Flingern ist eines von Düsseldorfs Szenevierteln. Hier wohnen vor allem junge Menschen, viele Kreative und Alternative. Es gibt eine unerschöpfliche Auswahl an Restaurants, Bars und Cafés, viele niedliche, kleine Einkaufsmöglichkeiten und Galerien.

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Café Hüftgold:

Die Atmosphäre im Hüftgold spiegelt all das wieder, was Flingern ausmacht: tolerante, junge Menschen, mit denen man bei einem leckeren Stück Quiche mit Schafskäse und einer Rhabarberschorle schnell ins Gespräch kommt und liebevoll freches Personal mit einem Sinn für Mode und unglaublich schmackhafte Leckereien.

Heike Siemes Dessous:

In dem schlichten, hellen Laden von Heike Siemes gibt es hochwertige Dessous und gut geschnittene Bademoden. Die Beratung ist stets gradlinig und kompetent, die Wäsche schön, gut geschnitten und raffiniert. Ein echter Geheimtipp unter den Düsseldorfern.

My own bike:

„Keins ist wie deins“ lautet der Slogan von My own bike – und er stimmt. Individuell konzipierte Singlespeed-Räder haben ihren Preis, sind aber auch schön und funktional. Die Jungs im Laden beraten hervorragend und sind alle Virtuosen. Das sieht man den handgebauten Luxus-Fahrrädern auch an.

 

Carlstadt

Carlstadt ist winzig, hat aber einen einzigartigen Charme. Der Markt auf dem Carlsplatz lädt dazu ein, sich umzuschauen, die angrenzenden Cafés machen Lust auf Kuchen und die verwinkelten Straßen und Gässchen laden zum Stadtspaziergang ein.

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Markt auf dem Carlsplatz:

Der Wochenmarkt auf dem Carlsplatz gehört zu Düsseldorf wie der Rhein und ein Glas Altbier. Hier werden nicht nur Lebensmittel, wie französischer Käse und exotische Früchte angeboten, sondern auch Lederwaren und wunderschön gebundene Blumensträuße. An vielen Wagen gibt es Kostproben oder eine leckere Kleinigkeit.

Gastronomie:

Rund um den Carlsplatz kann man in jedem Fall satt werden. Das Bastians von Kamps-Spross Sebastian lockt mit langem Frühstück und leckeren Mittagsgerichten und auch das Bistro Zicke hat mittags ordentliche Speisen und Menüs für kleines Geld im Angebot.

Kauf dich glücklich:

„Kauf dich glücklich“ verspricht nicht zu viel: Hier gibt es wunderbare Ware, wie kreative Mode aus tollen Materialien, eine große Auswahl an Schuhen und Taschen aus Leder sowie Schmuck. Für die männliche Begleitung gibt es Lesestoff und eine Sitzecke.

Kunst und Kultur:

Neben dem Bummel- und Shopping-Erlebnis hat das kleine Viertel im Bereich Kunst und Kultur einiges zu bieten. In den kleinen Gassen verstecken sich viele Galerien und Ateliers, es wird Kunst verkauft und Düsseldorfs legendäres Marionettentheater ist ebenfalls hier angesiedelt.

 

Abseits der Kö - die Geheimtipps

Kleinen Unikate, romantischen Boutiquen und coole Conceptstore

 

Die Kö kennt jeder, aber richtig coole Läden und Boutiquen finden sich abseits der berühmtesten Shoppingstraße Düsseldorfs in den kreativen Szenevierteln der Fashion Metropole. In oftmals aufwendig inszenierten Conceptstores entdeckt man hier so manches Schätzchen...

 

Unterbilk: Ela Selected

In der Werkhalle eines ehemaligen Fabrikgeländes eröffnete Ela Holscher vor fast zwei Jahren ihren Store “Ela Selected”. Der Store führt nur Labels und Designer, die sich an Fairtrade-Standards halten und ausschließlich Dinge, die Ela selbst schön findet. So finden sich neben ausgewählten Kollektionen und Accessoires auch Art-Pieces, Magazine und Lifestyle-Produkte wie gemütliche Kissen und romantische Duftkerzen.

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Neben Labels wie Barbara i Gongini, Butterflysoulfire, III Monkeys, Snurk Beddengoed, Kinderstern, Airbag, Craftworks, the girl and the gorilla, boessert/schorn, Henrik Vibskov und Hans von London wird auch ihre eigene Linie „Ela Selected“ exklusiv im Store verkauft. Die Kollektion umfasst Kleidermodelle, Röcke und Accessoires in einer Einheitsgröße. Durch verschiedene Raffungen und Bindungen können sie jedoch individuell an die Figur der Trägerin angepasst werden.

 

Altstadt: Kauf dich glücklich

Im niedlichen Conceptstore “Kauf dich glücklich” in der Düsseldorfer Altstadt ist der Name tatsächlich Programm. Das Konzept für den Laden dachten sich Andrea Dahmen und Christoph Munier vor knapp zehn Jahren in der Berlin aus. Nach dem ersten "Kauf dich glücklich"-Shop in der Landeshaupstadt weitete sich das Konzept mittlerweile über ganz Deutschland aus: Hamburg, München, Münster, Köln, Bremen, Frankfurt und auch die Rheinmetropole Düsseldorf sind dem wunderbaren Store verfallen.

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Direkt am Düsseldorfer Carlsplatz prangen bereits seit fast zwei Jahren die fröhlichen Letter „Kauf Dich Glücklich“ und laden Neugierige zum Stöbern ein. Hier gibt es Mode abseits von industriell gefertigter Massenware: Die angebotenen Kollektionen stammen von jungen, innovativen Mode-Labels und Jungdesignern aus ganz Europa. Besonders angetan haben es dem kleinen Conceptstore tolle Fashion-Stücke aus den skandinavischen Ländern. Typische Brands des Lädchens sind unter anderem Vagabond, Lucid 21, Homecore, Rules by Mary, Nümph, Humör und Modström. Das bunte Angebot von „Kauf dich glücklich“ umfasst neben Mode aber auch wunderschöne Accessoires, Schmuck und Schuhe sowie den neuesten Fashion-Lesestoff und lustige Gimmicks.

 

Stadt-Mitte: Fashion Clinic

Weiße Wände, weiße Möbel, weiße Blumen. Ist das hier etwa der Himmel? Nein - es ist die "Fashion Clinic". Und die kommt dem Himmel für Fashion-Addicts wohl ziemlich nahe!

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Das nur wenige Meter von der Kö entfernte Avantgarde-Wunderland führt exklusive Mode von einigen der weltbesten Designer, die man selbst in der Fashion Metropole Düsseldorf eher selten findet. So hängen ausgewählte Stücke von Viktor & Rolf neben Vivienne Westwood, Kenzo, Jean Paul Gaultier, A.F. Vandevorst, Rick Owens, Michalsky und vielen anderen Modedesignern der "Top-Liga". Die Fashion Clinic setzt statt auf viel "Bling-Bling" und Glitzer lieber auf schlichte Eleganz, sowohl in der Auswahl der Designer-Stücke, als auch in der Shop-Einrichtung.

 

Friedrichstadt: Club Kid

Seit Herbst 2012 gibt es in Düsseldorf den ersten Conceptstore rund um die Streetwear der internationalen Clubszene und die stylische “Underground”-Marke “BOY London”. Mit ihrem puristisch-designten Store „Clubkid“, in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Kunstgalerie, wollen Klaus D. Wolf und Lukas Raab nicht nur die Mode, sondern auch den spezifischen Lifestyle und Spirit von BOY London nach Düsseldorf bringen.

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Neben den ikonischen BOY London Shirts, Caps und Hoodies sowie exklusiven Special Editions, werden auch die Marken Long Clothing, The shit, Ivory Jar, Destroy Culture, NVRMND und Underground Shoes bei „Clubkid“ vertrieben. Abgerundet wird das Sortiment durch ausgewählte Schmuckstücke von Black Sanctuary. Storemanager Luke feilt bereits an einer eigenen „Clubkid“-Kollektion, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Den besondere Bezug zur Londoner Clubszene gibt es im Store auch gleich auf die Ohren: Clubkid lässt exklusiv Mixtapes von britischen und US-amerikanischen Künstlern für das besondere Shopping-Erlebnis im Store zusammenstellen.

 

Pempelfort: iheart - theshop

Besonders das Layering (viele Lagen von Kleidung übereinander) steht bei dem jungen Mode-Label im Vordergrund - ein ungezwungener Mix von Materialien wie Jersey, Seide und Strick in harmonischen Farben, kombinierbar zu lässigen Styles. Neben zauberhaften „iheart“-Stücken findet man in den stylischen Stores unter anderem auch wundervolle Accessoires von Liebeskind Berlin und Black Lily, Mode von Filippa K, Drykorn, Closed und Savon de Marseille, Schmuck von Arena Copenhagen und viele kleine Lieblingsstücke - ob duftende Badezusätze oder eine schwarze Quitsche-Ente als Bade-Begleitung.

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Die KÖ

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Sie hieß einst Neue Allee, Mittelallee oder wurde wegen ihres Baumbestandes auch Kastanienallee genannt: Die Königsallee in der Düsseldorfer Innenstadt. Die prächtigen Bäume von damals sind geblieben, der heutige Name jedoch ist ein internationales Markenzeichen für wohlhabende Shoppingtouristen geworden. Auf der Kö, wie die Königsallee kurz genannt wird, stoßen Besucher auf den ersten Blick vor allem auf Luxus und Exklusivität.

Die etwa einen Kilometer lange Shopping- und Flaniermeile führt von der Friedrichstadt bis zum Hofgarten und gilt als meistbesuchte Luxusstraße in Deutschland. In dem 32 Meter breiten Graben, der die Kö in eine Westseite mit vielen Banken und Luxushotels und in eine vom hochklassigen Einzelhandel dominierte Ostseite teilt, fließt das Wasser der Düssel, des Flusses, der der Landeshauptstadt Düsseldorf seinen Namen gibt.

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Das Thema Mode ist auf der Kö eindeutig vorherrschend. Dem Prachtboulevard verdankt die Stadt ihren Ruf als eine der elegantesten Shopping-Metropolen der Welt.

Die Mode- und Shopping-Stadt Düsseldorf blickt auf eine lange Tradition zurück: Modetrends wurden hier bereits zu Zeiten des Kurfürsten Jan Wellem im 18. Jahrhundert kreiert. Gucci, Armani oder Kenzo – die Namen der Modeschöpfer, die heute ihr Standbein in Düsseldorf haben – lesen sich wie Auszüge aus dem "who is who" der Branche. Auch regelmäßige internationale Leitmessen untermauern den Ruf Düsseldorfs als international bedeutsame Modestadt.

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Kö-Bogen

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Das vom New Yorker Stararchitekten Daniel Libeskind entworfene zweiteilige Gebäudeensemble ist der erste Meilenstein für weitere Maßnahmen, mit denen  zwischen Schauspielhaus, Dreischeibenhaus, Hofgarten und Johanneskirche eine neue Urbanität in die Mitte der Stadt gebracht wird. Der Kö-Bogen hat sich als internationale Architekturikone im Herzen der Landeshauptstadt Düsseldorf schon jetzt einen Markennamen gemacht und prägt die zukünftige Silhouette der Rheinmetropole.

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National und international agierende Topbrands wie u.a. Apple, Graf von Faber-Castell, Porsche Design, Hallhuber, Rüschenbeck, Unique, Breuninger und Windsor stehen authentisch für Luxus- und Lifestyle-Shopping. In den ungewöhnlichen Inszenierungen der geschwungenen Schaufenster des Architektur-Ensembles von Daniel Libeskind entstehen spannende Inspirationen für Shoppingbegeisterte und urbane Flaneure aus aller Welt.

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Battalice

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Battalice x Köffee – Genuss, Open Office und ein Gefühl von Freiheit...

Zwischen Steinstraße und Grünstraße erstreckt sich die berühmte Kö-Galerie - Luxus – Lifestyle – Shoppen – Genuss, stehen hier an erster Stelle.

Während der zeitgleichen Eröffnung zweier Geschäfte (Buttlers und Opus Nr. One)  am 11. Dezember 2018 durfte das Team des Kö-Magazins die Präsentation und Eröffnung eines weiteren Geschäfts begleiten. Mit einem einzigartigen Konzept, Arbeit die Menschen verbindet und einer köstlichen Tasse Köffee dürfen sich zwei Schwestern mit ihrer Vision als Teil der Kö-Galerie intigrieren.

Wenn Sie die Galerie über den Eingang zur Steinstraße betreten, kommt Ihnen ein köstlicher Duft frisch gemahlenen Kaffees entgegen.
Sie erblicken eine Gruppierung schicker Sitz- und Loungemöbel und eine süße Kaffeebar mit  verlockenden Köstlichkeiten in hübschen Gläsern und Etageren. Das Herzstück der Inszenierung bildet ein edler Schreibtisch an dem eine sympathische junge Dame sitzt und Sie mit einem bezaubernden Lächeln dazu einlädt, sich zu ihr zu gesellen.

 

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Kö-Center

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„Zusammen mit dem 1965 eröffneten Europa-Center in Berlin gehört das 1965 bis 1967 erbaute Kö-Center zu den frühen größeren innerstädtischen Einkaufszentren in Deutschland. Errichtet wurde es als Gebäudeensemble auf dem rund 5500 m² großen „Quantschen Trümmergrundstück“, das sich als Folge der Bombardierung Düsseldorfs im Zweiten Weltkrieg auf einem gründerzeitlichen Baublock zwischen Königsallee, Königstraße, Blumenstraße und Martin-Luther-Platz erstreckt hatte. Nach seiner Fertigstellung wurde es 1969 von der Rechtsvorgängerin der Deutschen Investitions- und Treuhand-Aktiengesellschaft (DIVAG) in einen geschlossenen Immobilienfonds übernommen.“

„Das am 15. August 1967 eröffnete Ensemble umfasst ein von den umgebenden Straßenzügen zurückgesetztes Hochhaus mit Arztpraxen und Büros in den oberen Geschossen sowie mehrere niedrigere Gebäude in Pavillonbauweise, die um offene Ladenpassagen zwischen der Königsallee, der Blumenstraße und der Königstraße gruppiert und in der funktionalistischen Formensprache der Zweiten Nachkriegsmoderne gestaltet sind. Kennzeichen der Architektur des Einkaufszentrums sind die Sonnenschutz-Lamellen, die oberhalb des ersten Obergeschosses als horizontal auskragende Konstruktionen die Glasfassaden umlaufen. Die Anlage ist der erste der „Passagen-Bauten“, die nach Fertigstellung der Berliner Allee und der dadurch bedingten Verkehrsentlastung der Königsallee an derselben gebaut wurden.“

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stilwerk Düsseldorf

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„Das „stilwerk“ präsentiert eine exklusive Designvielfalt und verbindet alles zum Thema Einrichtung, Wohndesign und Lifestyle unter einem Dach. Vom Klassiker bis zur Avantgarde, von der Küche bis zum Arbeitszimmer.

Mit insgesamt vier Dependancen in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Wien und über 1000 Premium-Marken ist das stilwerk Konzept international einmalig.“
„Renommierte Hersteller sowie kuratierte Inneneinrichter sind mit eigenen Shops vertreten und werden durch wechselnde Pop-up Stores ergänzt. Das eigene Magazin, spannende Ausstellungen sowie kulturelle Events runden das Konzept ab und machen stilwerk zum inspirierenden Ort für Designliebhaber.

2016 feiert die Marke bereits ihr zwanzigjähriges Jubiläum.“
„Das Düsseldorfer stilwerk wurde als drittes Haus im Jahr 2000 in der Grünstraße, einer Querstraße der Königsallee, eröffnet. Auf einer Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern präsentieren sich in einem modernen Neubau 42 erstklassige Einzelhändler.“

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Schadow Arkaden

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Die Schadow Arkaden sind zu jeder Jahreszeit ein strahlendes Glanzstück in unmittelbarer Nähe zur Königsallee. Über 60 attraktive Geschäfte, Boutiquen, Shops und der kulinarische Treffpunkt ARKADIA bieten ein unvergessliches Einkaufserlebnis. Quer durch alle Sortimente reihen sich die Shops aneinander und der Bummel geht vorbei an exklusiven Boutiquen, feinen Schmuckgeschäften, farbenfrohen Möbeln oder dem breiten Spektrum an Modeanbietern, die für alle und jeden das passende Outfit für die neue Saison bereithalten. Parken kann man bequem direkt in den Schadow Arkaden – über 600 Fahrzeuge finden problemlos einen Platz im hauseigenen Parkhaus.

 

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gastro schadow arkaden

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