Ferrari Sportscars

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Sport International

Die exklusivsten Oldtimer 2015

7 Ferrari, 1 Porsche, 1 Jaguar - und ein Youngtimer

 

7 der 10 teuersten Autos von Pebble Beach sind Ferrari der 50er- und 60er-Jahre. Ganz oben auf dem virtuellen Treppchen der Pebble Beach-Auktionen platziert sich ein Ferrari 250 LM mit Scaglietti-Karosserie. Der Wagen mit Chassisnummer 6105 ist das 23. von insgesamt 32 gebauten Exemplaren.

390,6 Millionen Dollar wechselten bei den Auktionen von Pebble Beach den Besitzer. Dies sind die Top 10 der versteigerten Oldtimer, die alleine schon 126,2 Millionen Dollar gekostet haben.

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1964 Ferrari 250 LM Coupé

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Die teuersten Pferde der Welt

Seattle Dancer 

Seattle Dancer war ein Irisches Rassepferd das als Rennpferd Karriere machte. Es war das teuerste Jungpferd (als Jährling) aller Zeiten, das im Alter von 1,5 Jahren bei einer Auktion, bei der sich verschiedene Züchter überboten haben, für 13.1 Millionen $ verkauft wurde. Ein Virus machte die gute Entwicklung zunächst problematisch, 1987 startete das Rennpferd bei seinem ersten Rennen als Favorit und erreichte nur Platz 3. Mit zwei Siegen bei fünf Starts und einer Gewinnsumme von 152.413 Dollar schloss er seine aktive Laufbahn ab. Seine letzte Zeit verbrachte er als Deckhengst im Gestüt Auenquelle bevor er an den Folgen einer Herzattacke starb.

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Polo - Sport der Elite

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Historie

Es gibt kein archäologisches oder historisches Beweisstück oder Dokument, das den Ursprung des Polosports belegen kann. Man geht davon aus, das die Entstehung des Sports auf die Zeit um 1.000 v. Chr. in Persien zurückgeht. Über Indien kam der Sport um 1850 mit den britischen Truppen in die westliche Welt.

Polo galt lange Zeit als Zeitvertreib berittener Truppen, um Koordination, Kondition und Ausdauer von Pferd und Reitern zu trainieren. Englische Rancher brachten Polo nach Südamerika, wo die neue Sportart vor allem in der Gegend um Buenos Aires auf großes Interesse stieß. Durch eine Kreuzung südamerikanischer und englischer Pferde wurde eine Pferderasse gezüchtet, die sich als am besten für den Polosport geeignet erwies und noch heute als das ideale Polopferd gilt. In den Kriegsjahren wurde es in Europa ruhig um Polo. In Argentinien indessen verbesserte man sein Wissen und Können in dieser Zeit und erreichte so eine weltweite und auch heute noch unangefochtene Dominanz in der Poloszene. 9 von den 10 besten Spielern der Welt stammen aktuell aus Argentinien.

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Pferderennsport - Dubai World Cup

Alljährlich Ende März trifft sich die Turfgemeinde im sonnigen Wüstenemirat am Persischen Golf. In „Allahs neuer Welt“ findet dann das höchst dotierte Galopprennen der Welt, der Dubai Wold Cup, statt. Er bildet das Abschluss-Highlight des internationalen Meetings „Racing Carnival“ und ist mit sechs Millionen Dollar standesgemäß dotiert.

dubai world cup logo

 

Bereits beim Anflug auf das Wüstenparadies überrascht den Fluggast Vogelgezwitscher im Airbus A340 der Emirates Airline und unterstreicht damit das Außergewöhnliche, was den Besucher dort erwarten wird. Nicht zu unrecht gilt „Emirates“ als eine der Top-Airline weltweit. Verwöhnen pur heißt die Devise und scheint die richtige Einstimmung auf die Boomtown am Arabischen Golf zu sein.

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Pferderennsport - Die Königin der Rennen

Das Pariser Pferderennen „Qatar Prix De L’Arc De Triomphe“ wird weltweit in über dreißig Länder übertragen, von rund einer Milliarde Zuschauern verfolgt und gehört somit zu den Spitzenereignissen der Sportwelt. Allein die Gesamtzahl der Preisgelder auf der Pferderennbahn Longchamp belief sich letztes Jahr auf rekordverdächtige 7,2 Millionen Euro.

qatar prix de larc

 

„Wäre der Triomphe ein Fußballspiel, würde jeder einzelne Spieler auf dem Rasen Zidane heißen!“, so das Credo des federführenden Komitees vom Pferderennverband „France Galop“ zum alljährlichen Qatar Prix De L’Arc De Triomphe in Paris. Neben solch schmissigen Parolen warten die Organisatoren vom weltweit bedeutendsten Ereignis im Galoppsport mit einer Reihe überzeugender Superlativen auf:

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Die Polo Elite Clubs - Dubai

Man muß kein Pferdenarr sein, um einen Aufenthalt im “Desert Palm Retreat“ zu genießen. Aber wer Reiten oder Polo spielen (lernen) will, hat mit der Wahl dieses Luxusresorts garantiert aufs richtige Pferd gesetzt. Kein Kunststück, bei 300 Pferden im Stall.

desert palm resort spa

 

Dubai: Hitze und Wüstensand. Die geschäftige City der boomenden Glitzermetropole ist nur zwanzig Minuten entfernt, aber das Desert Palm Retreat überrascht mit feinstem englischen Rasen unter Dattelpalmen und einer weitläufigen Parkanlage – eine frischgrüne Wohlfühloase in zeitgenössisch gestyltem Clubambiente. Die ruhige Lage ist dezentral, dafür aber etwas ganz Besonderes. Das Fünf-Sterne-Boutiquehotel liegt inmitten des ältesten Poloclubs von Dubai: mit über 300 edlen Pferden, ausgedehnten Stallungen, einer weltbekannten Reit- und Poloschule und vier topgepflegten Polo-Feldern. Einige der besten Tiere gehören seiner Hoheit, dem Scheich und Herrscher des Emirats höchstpersönlich.

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Die Polo Elite Clubs - England

Die Engländer lieben Clubs. Und am meisten lieben sie solche, in denen sie ganz ungestört sind. Wobei mit „sie“ vor allem gemeint ist: außerordentlich wohlhabend, von außerordentlich altem Adel und außerordentlich geduldig. Um Mitglied in einem sogenannten „Private Member Club“ zu werden, muss ein Anwärter nämlich bisweilen schon mal ein paar Generationen warten.

english polo clubs

 

Der einstige britische Premierminister Winston Churchill ist nicht zuletzt wegen seiner ablehnenden Haltung dem Sport gegenüber auch heute noch in aller Munde, denn als Engländer stellte er mit seinem Motto „No sports“ eine ziemliche Seltenheit dar. Der Engländer liebt Sport, er liebt merkwürdige Sportarten, die außerhalb des englischsprachigen Raumes keiner kennt (oder können Sie uns etwa die Regeln von Lacrosse erklären?), und er liebt Sport am meisten, wenn er dafür Mitglied in einem Club sein muss. Wobei die englische Idee von Sportclub mit dem deutschen Sportverein nicht viel gemein hat. Der Engländer liebt nämlich auch Traditionen und Elitismus, und ein guter, also so richtig britischer, Sportclub zeichnet sich nicht zuletzt dadurch aus, dass nicht jeder Mitglied werden kann. Eher gilt der Umkehrschluss: dass kaum jemand Mitglied werden kann.

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