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Luxus für den Fuß - die exklusivsten Schuhmarken der Welt

Der teuerste Schuh der Welt

 

Der teuerste Schuh der Welt kommt in Neuseeland zur Versteigerung - für einen guten Zweck. Mit Pinzette, chirurgischer Präzision und einer speziellen Klebelösung hat eine neuseeländische Designerin den teuersten Schuh der Welt kreiert. Unzählige weiße Diamanten lassen das einmalige Prunkstück wie einen märchenhaft schönen Cinderellaschuh funkeln.

Bereits im zarten Alter von 22 Jahren brachte Schuhdesignerin Kathryn Wilson ihre eigene Marke auf den Markt. Heute ist sie die erfolgreichste Schuhdesignerin von Neuseeland und vertreibt ihre Produkte nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in Italien, Spanien, Portugal, China und Australien. Von Ernst & Young erhielt Kathryn sogar die begehrte Auszeichnung „Entrepreneur Of The Year“  für ihr erfolgreiches Unternehmertum.

teuerster schuh 1

 

Ausgestellter Diamantenschuh

Eine Kollegin des brillanten Kunsthandwerks hat Wilson bei der Anfertigung des wertvollsten Schuhs geholfen: Angefangen hat die Juwelierin Sarah Hutchings einst als Krankenschwester und Hebamme. Ihre Leidenschaft für das Schmuckhandwerk entdeckte sie während eines Italienbesuchs bei ihrem Schwiegervater und Juwelier Peter Hutchings. Bestrebt, handgearbeitete Kostbarkeiten der neuseeländischen Damenwelt zugänglich zu machen, gründete Sarah Hutchings das erfolgreiche Unternehmen Orsini Fine Jewellery. Heute ist Orsini Fine Jewellery fest etabliert und vertreibt unter anderem die farbenfrohe Werke der italienischen Manufaktur Pomellato sowie deren humorvoller Tochtermarke DoDo.

teuerster schuh 2

 

Prinzessinnen von heute

Aschenputtel musste hart schuften, bevor ihr eine Fee das schicksalsträchtige Schuhwerk überreichte. Die Träumerinnen von heute scheuen die Arbeit ebenfalls nicht. Statt auf eine Fee zu warten, nehmen sie die Dinge selbst in die Hand. Mit dem Startpreis von 500.000 Dollar ist der kostbare Schuh der teuerste weltweit. Er wird derzeit im Orsini Fine Jewellery Showroom in Auckland ausgestellt – in einem extra angefertigten Plexiglaskasten und bewacht von zwei Sicherheitsbeamten. Danach wird das diamantenverzierte Kunstwerk in einer "Silent Auction" bei Wilsons Auctions 2013 in Auckland seinen neuen Besitzer suchen. Der Erlös der Auktion soll für karitative Zwecke verwendet werden. Vielleicht kann dieser Schuh wie auch im Märchen wahre Wunder bewirken. Mit einem Erlös von über einer halben Million Dollar wäre es zumindest denkbar.

 

 

Louboutin - auf roten Sohlen

 

Er entwerfe seine Schuhe nicht, um Frauen zu gefallen, sagte Christian Louboutin einmal, sondern um Männer glücklich zu machen. Wobei sich die Frage stellt, ob die Frauen nicht mindestens genauso glücklich sind über die High Heels mit den schwindelerregend hohen Absätzen und den roten Sohlen.

Manche nennen den Schuhdesigner deshalb auch einen Therapeuten. Einen, der ganz genau weiß, was Frauen wollen – auch wenn sie selbst es vielleicht noch gar nicht wissen. Jetzt ist eine umfangreiche Monographie über den französischen Kult-Designer erschienen. Darin geht es – natürlich – um die Schuhe, die Topmodels und Hollywood-Schauspielerinnen ebenso lieben wie normalsterbliche Fashionistas. 120 Designs werden vorgestellt, unterschiedlich wie die Trägerinnen selbst. Blickfang ist die rote Sohle, die perfekt zum roten Teppich passt und die Louboutin einst erfand, als er eine Mitarbeiterin beim Fingernägel-Lackieren beobachtete. Über der roten Sohle finden sich Strass und Samt, Leopardenmuster, Blüten, Federpuschel, Seide oder Leder und Formen wie Mary Jane oder Peep-Toe, Stiefel, Pump, Loafer, Ankle Boot oder Slingback.

christian louboutin lola montes     christian louboutin cover     christian louboutin engin spikes

 

Ein Verbotsschild war Schuld an Louboutins Berufswahl

In dem Buch geht es aber auch um den Designer selbst und darum, wie er zum Schuh kam - oder der Schuh zu ihm. Louboutin war schon als Kind entzückt von Pumps. Es heißt, er habe in einem Pariser Museum ein Schild gesehen, das einen durchgestrichenen Pfennigabsatz zeigte. Dass es ein Verbotsschild war, interessierte ihn weniger als die Absatzform, die er wieder und wieder malte und zeichnete. Später spazierte er zu den Tänzerinnen des Pariser Varietés, in der Hoffnung, ihnen die Zeichnungen seiner Schuh-Entwürfe verkaufen zu können. Doch zu den Abnehmern gehörten schließlich Designerhäuser wie Maud Frizon, Chanel oder Yves Saint Laurent. Louboutin verdingte sich als freier Designer, bis er 1992 seine eigene Marke und seine erste Boutique an der Place des Victoires in Paris gründete.

christian louboutin pensee crepe

 

Schwindelerregend hohe Absätze für selbstbewusste Frauen

Was Louboutin entwirft, ist meist hoch. Höher als hoch. Die Absätze sind die pure Verführung. Und sie sind Podeste, auf die der Designer seine Kundinnen stellt. Die 13 Zentimeter oder mehr unterm Fuß lassen die Frau nicht nur größer wirken, sondern auch stärker. Denn mit solchen Schuhen muss man gehen können. Das 304 Seiten starke Buch befasst sich mit den Louboutin-Boutiquen in aller Welt, mit den Häusern des Designers in Paris und Luxor und mit seinen Ateliers und Werkstätten, fotografiert von Philippe Garcia. Es erzählt von der Zusammenarbeit mit David Lynch für eine Ausstellung namens „Fetish“, für die Louboutin die Schuhe schuf, die Lynch dann fotografierte – meist von spärlich bekleideten Tänzerinnen des Pariser „Crazy Horse“ getragen.

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