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Internationale Immobilien

Mobi Innendesign

Edele Designermöbel und hochklassige Innendesign-Konzepte

 

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Das Unternehmen Mobi wurde 1983 in Bursa in der Türkei gegründet. Der Gründer, A. Rasit Karaaslan, ist ein international renommierter Möbeldesigner und Innenarchitekt. Heute ist Mobi einer der führenden Hersteller zeitgenössischer Designermöbel in der Türkei. Das Unternehmen ist bekannt für ihr einzigartiges Möbeldesign und der traditionell hochwertigen Holzverarbeitung. Mobi vertreibt seine Produkte in ausgewählten Einzelhandelsgeschäften in der Türkei und in mehr als 15 weiteren Ländern weltweit. 
 
 
Der Hauptsitz der Produktion von Mobi befindet sich in Bursa. Hier verschmelzen die neusten Verfahren der Holzverarbeitung mit traditioneller Handwerkskunst, um höchste internationale Qualitätsstandards zu erreichen. In der Abteilung für Design arbeitet ein erfahrenes und hoch qualifiziertes Team aus Innerarchitekten und Ingenieuren daran, die unterschiedlichsten Wünsche und Vorstellungen jedes Kunden mit Präzision und Liebe zum Detail Wirklichkeit werden zu lassen.

 

 

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Luxusimmobilien - One Hyde Park in London

Der Blick auf den Hyde Park ist grandios, die Nachbarschaft exquisit: Der Apartmentkomplex One Hyde Park in London ist der exklusivste Wohnblock der Welt. Und der hat seinen Preis: Bis zu 60.000 Pfund (etwa 67.000 Euro) pro Quadratmeter legten die neuen Bewohner für ihren Wohntraum auf den Tisch.

Das teuerste der insgesamt 83 Apartments in One Hyde Park wechselte im August 2010 für etwa 156 Millionen Euro den Besitzer, das preiswerteste kostete etwa 6,5 Millionen Euro. Im Januar 2011 war das Gebäude nach fünf Jahren Bauzeit eröffnet. Käufer des teuersten Apartments war der russische Oligarch Rinat Achmetow. Auch die Popsängerin Kylie Minogue kaufte sich eines der Luxus-Apartments.

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One Hyde Park bietet "Panic Room" inklusive

Entworfen hat den Komplex aus Stahl und Glas, der aus vier unterschiedlichen Gebäuden mit bis zu 13 Stockwerken besteht, das Architekturbüro Rogers Stirk Harbour + Partners, um die Innenausstattung kümmerten sich die Brüder Nick und Chris Candy.

Und die kann sich sehen lassen: Edle Hölzer und luxuriöser Stein wurden in den etwa 250 bis 2700 Quadratmeter großen Apartments und Penthäusern verwendet, die Räume sind groß und hell, es gibt großzügige Ankleidezimmer, Seidenvorhänge, die sich bei starker Sonneneinstrahlung selbst schließen.

 

Privathaus mit Hotelservice

Das luxuriöseste Apartment hat einen eigenen Weinkeller, schusssichere Fenster und einen Panic Room, in dem sich Bewohner im Einbruchsfall verschanzen können. Eindrucksvoll ist auch der Service, der auf die Bewohner des One Hyde Park wartet.

Weil der Komplex direkt neben dem First-Class-Hotel „Mandarin Oriental London“ liegt, können sie den Hotel-Service vom Essen bis zur Massage 24 Stunden am Tag nutzen. Außerdem gibt es in dem Gebäude ein 21-Meter-Schwimmbecken, Saunen, ein Kino, einen Golfsimulator, kleine Geschäfte und einen Weinkeller. Einige Penthäuser haben kugelsichere Fenster und Luftreinigungssysteme.

 

Luxusimmobilien - Villa Leopolda in Südfrankreich

Als der belgische König Leopold II die Villa Leopolda im südfranzösischen Villefranche-sur-Mer nahe Nizza im Jahre 1902 erbauen ließ, ahnte er nicht, dass das Gebäude einmal die wohl teuerste Privatvilla der Welt werden würde. Und selbst im Ersten Weltkrieg war sie als Offiziers-Lazarett von Luxus weit entfernt.

Erst in den fünfziger Jahren begann ihr sozialer Aufstieg, als die Familie des Fiat-Chefs Gianni Agnelli die Villa Leopolda kaufte. Fortan kam der Jetset. Zu den Gästen der regelmäßigen Partys in Villa Leopolda gehörten Frank Sinatra, Ronald Reagan und Prinzessin Caroline von Monaco.

 

Fünfzig Gärtner und Panoramablick

Acht Hektar Park umgeben das umbrafarbene Gebäude im Stil der Belle Epoque – ein Traum mit Giebeln, Terrassen und Türmchen. Die 2700 Quadratmeter große Villa und ihre Nebengebäude sind kaskadenartig an den Hang der Côte d’Azur herangebaut, dazwischen finden sich Buchsbaumhecken und Zypressen, Olivenbäume, Rosenbeete, Zitronenbäume und ein Swimmingpool.

50 Gärtner kümmern sich um das Grün rund um die Villa, zu der auch ein Hubschrauberlandeplatz gehört. Eine der größten Attraktionen des Mittelmeertraums aber ist der Panoramablick aufs Meer.

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Villa Leopolda: Derzeit ohne Hausherr

Kein Wunder, dass die Villa Leopolda sehr begehrt ist. Besonders der russische Geldadel ist, der ohnehin eine Vorliebe für die Côte d’Azur hat, scheint sehr interessiert. 2008 bot der russische Multimilliardär Mikhail Prokhorov, einer der drei reichsten Männer in Russland, 500 Millionen Euro für das Domizil.

Er wollte die Villa von Lily Safra, der Witwe des libanesischen Bankiers Edmond Safra, kaufen und überwies 39 Millionen Euro als Anzahlung. Doch die Finanzkrise verhinderte den Deal, Prokhorov trat vom Kaufvertrag zurück und forderte die Anzahlung erfolglos zurück. Seither wartet die Villa auf neue, betuchte Kaufinteressenten. 

 

Luxusimmobilien - Hearst Castle in San Simeon

Mehr als eine Million Besucher pro Jahr stehen staunend vor dem eindrucksvollen Hearst Castle im kalifornischen San Simeon auf halber Strecke zwischen Los Angeles und San Francisco oberhalb des legendären Pacific Coast Highway.

Mit dem Komplex aus einem Haupthaus, das an eine Kathedrale erinnert, und drei Gästehäusern setzte sich der Zeitungsverleger William Randolph Hearst selbst ein Denkmal. Hearst, einst Mitbegründer der Klatschpresse, ließ sich 30 Jahre Zeit für den Bau. Doch 1951 starb er, noch vor der kompletten Vollendung seines Wohntraumes.

1922 hatte Hearst die Architektin Julia Morgan mit dem Bau des Hearst Castle beauftragt. Sie plante im Haupthaus 115 Zimmer. 38 davon wurden Schlafzimmer – der Hausherr hätte locker jede Nacht in einem anderen Raum nächtigen können. Zwei Bibliotheken und ein gigantisches Speisezimmer entstanden in dem Hauptgebäude, das „Casa Grande“ genannt wurde und mit ihren 40 Meter hohen Türmen der Kathedrale von Sevilla nachempfunden ist.

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Heute ist Hearst Castle mindestens 300 Millionen wert

Ganz eng an die Originale hielt sich die Architektin nicht, und so entstand ein Phantasieschloss der Extraklasse. Kitsch und Kunst gehen hier eine eindrucksvolle Liaison ein. Blickfang auf dem etwa 500.000 Quadratmeter großen Grundstück ist das Schwimmbad, das von einer antik anmutenden, schneeweißen Tempelfassade umgeben ist.

Ein weiteres Schwimmbad entstand im römischen Stil. Überall in den Häusern erinnern Statuen, Vasen, Figuren und Teppiche an die Sammlerleidenschaft William Randolph Hearsts. Sogar lebende Bäume ließ er aus Europa zu seinem Schloss bringen. Und er siedelte einen ganzen Zoo aus Zebras und anderen Tieren an. Wie viel der Hausherr für sein Hearst Castle zahlte, ist nicht bekannt, geschätzt wurden 30 Millionen Dollar.

Heute läge der Preis bei mindestens 300 Millionen Dollar – ohne die Einrichtungsgegenstände. Sicher ist aber, dass Hearst ursprünglich nur einen Bungalow geplant hatte, der dann aber wegen der großen Kunstsammlung schnell gigantische Ausmaße annahm. 

 

Die Perle Hollywoods

Angesichts der spektakulären Ausstattung ist es nicht verwunderlich, dass Hearst Castle in Hollywood für Aufsehen sorgte. Regelmäßig lud der Hausherr Stars wie James Stewart und Clark Gable und Polit-Größen wie Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt auf sein noch nicht ganz vollendetes Anwesen ein. Und noch heute lockt Hearst Castle zahllose Besucher an.

In fünf verschiedenen Touren kann das Schloss, dessen Verwaltung 1957 an die Californian State Parks überging, besichtigt werden. Mitglieder der Hearst-Familie dürfen das Anwesen allerdings benutzen, wann immer sie wollen. 

 

Luxusimmobilien - Updown Court in Surrey

22 Schlafzimmer gehören zu Updown Court, dem einst teuersten Privathaus der Welt in Windlesham in Surrey, Südengland. Und jedes hat ein eigenes Marmorbad. Doch damit hört der Luxus in dem prächtigen, schlossähnlichen Gebäude nicht auf: Ein Kino für 50 Besucher, fünf Swimmingpools, von denen einer wie ein römisches Bad aussieht, und eine Garage für acht Limousinen gehören ebenso zu Updown Court. Selbst an einen beheizten Pferdestall wurde gedacht.

Ein Schloß mit 103 Zimmern

Die Fläche des Anwesens ist größer als die königlichen Residenzen Hampton Court Palace und Buckingham Palace. Entworfen hat das Gebäude der Architekt John B. Scholz. Der Amerikaner ist auf Luxusbauten spezialisiert.

Entsprechend majestätisch kommt Updown Court mit seinen 103 Zimmern daher. Erbaut wurde es im neoklassischen kalifornischen Stil. Der Wert des Anwesens, zu dem noch 230.000 Quadratmeter Land gehören, liegt bei etwa 70 Millionen Pfund.

Der Vorgängerbau, das originale Updown Court, wurde 1924 erbaut und 1977 bei einem Feuer zerstört. Auf den niedergebrannten Fundamenten entstand mit viel Aufwand das heutige Gebäude ab 2002, vollendet wurde es 2006/7. Nur edelste Materialien wurden verwendet, von Marmor aus Guatemala bis zu feinstem grauem Schiefer.

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Die Royals und Elton John als Nachbarn

Auch eine Panik-Suite entstand in Updown Court – ein Raum ohne Fenster und mit Stahltür, in dem man sich bei Feuer oder anderem Ungemach in Sicherheit bringen kann. Umgeben ist das Gebäude von Landschaftsgärten, zu denen große Wiesen und ein See mit Fontäne gehören.

Kein Wunder, dass die Nebenkosten für Updown Court bei geschätzten 500.000 Dollar pro Monat liegen. Noch hat sich kein Käufer für das Anwesen gefunden. Angenehmer Nebeneffekt für Interessenten: Windsor Castle liegt gleich nebenan, und auch Elton John ist Nachbar. 

 

Luxusimmobilien - The Pinnacle in Montana

Bevor es das Milliardenhaus von Mumbai-Milliardär Mukesh Ambani gab, stand das teuerste Haus der Welt in der Einöde der Rocky Mountains. Für 155 Millionen US Dollar ließ Bauherr Time Blixseth dort ein Domizil errichten, das dem von Milliardären stark frequentierten Yellowstone alle Ehre machte.

Für Blixseth ist "The Pinnacle" so etwas wie eine Visitenkarte. Als Gründer des exklusiven "Yellowstone Clubs" (Aufnahmegebühr rund 250.000 US Dollar) zeigte er seinen Mitgliedern, wo der Standard liegt. Eingebettet in die atemberaubende Landschaft der Rocky Mountains von Montana wird es seinem Namen (der Gipfel) mehr als gerecht.

 

Im The Pinnacle ist auch die Garagenauffahrt beheizt

Das spektakulärste Detail des Anwesens ist wohl der eigene Skilift: Mit romantischen Gondeln heben Abfahrwillige direkt aus dem hauseigenen Skizimmer ab in die Höhen und hinein in eines der besten Skigebiete der Welt. Dagegen verblasst der eigene Helikopter-Landeplatz beinahe - und wurde dafür auf dem höchsten Punkt des Grundstücks gelegt...

Beinahe ebenso beeindruckend erscheint, dass nicht nur jeder Zentimeter des Fußbodens im Inneren beheizt ist, sondern auch die Auffahrt zu den Garagen. 

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Yellowstone Club: Exquisite Einsamkeit

Jedes Badezimmer ist mit einem eigenen Kamin ausgestattet. Das Interieur wurde von renommierten Innenarchitekten abgestimmt, um in Haupt- und Gästehaus unterschiedliche Atmosphären herzustellen.

Platz genug bietet The Pinnacle für all das zur Genüge im verlassenen Montana; insgesamt umfasst das Anwesen 64 Hektar. Die Einöde hat System: Insgesamt sind mehr als 14.000 Hektar für den Yellowstone Club abgeriegelt. Nur 250 Familien haben hier überhaupt Zutritt. Wer es einsam mag, ist hier gut aufgehoben.

 

Luxusimmobilien - Das Antilla in Mumbai

Das teuerste Haus der Welt steht in einer der aufstrebendsten Metropolen auf dem Planeten: "Antilla", Heim des indischen Milliardärs Mukesh Ambani residiert über den Dächern Mumbais, dem pulsierenden Finanzzentrum des boomenden Subkontinents. Es ist auch eines der spektakulärsten Häuser und steht in Indien für den Anbruch eines neuen Zeitalters, in dem die asiatischen Wirtschaftsmächte dominieren.

Das teuerste Haus der Welt ragt 173 Meter in die Höhe

Angelehnt an die "Hängenden Gärten Babylons" kreierte das Architekturbüro Perkins und Will aus Chicago für geschätzte eine Milliarde US-Dollar ein futuristisches Gebäude, das die Gesetze der Statik an ihre Grenzen bringt und Raum nicht in die Breite, sondern in die Höhe definiert. "The sky is the limit", so das Motto dieses faszinierenden Bauwerks. Über den Dächern der Stadt liegen vor allem die großzügig gebauten Stockwerke 15 bis 27; am höchsten Punkt ragt das Dach 173 Meter in die Höhe. In dieser Größe haben sonst bis zu 40 Stockwerke Platz.

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Der Raum ist wohl genutzt: Auf diese Stockwerke verteilen sich Gärten, ein Kino, Tennisplätze sowie eine hauseigene Autowerkstatt, um die Fahrzeugflotte der Familie in Stand zu halten. Und mit rund 37.000 Quadratmetern Wohnfläche haben die Ambanis, bestehend aus Vater, Mutter, zwei Kindern und einer Großmutter, mehr Platz als es im Schloss Versailles gibt. Wenn das der Sonnenkönig wüsste...

 

Die teuersten Wohnungen - Hong Kong

Ein spektakulärer Deal konnte im Herbst dieses Jahres abgeschlossen werden: Die teuerste Wohnung der Welt, eine Fünf-Zimmer-Luxuswohnung in Hongkong, China, wechselte den Besitzer. Skurrilerweise befindet sich die Wohnung mit atemberaubendem Blick über Hongkong in der 68. Etage – obwohl das Gebäude bautechnisch gesehen insgesamt nur 40 Stockwerke aufweist. Im westlichen Kulturkreis überspringt man bei Sitzreihen im Flugzeug oder Stockwerken in Hotels gerne die Nummer 13 – um Unglück zu vermeiden. 

Ähnliche Gepflogenheiten gibt es auch in anderen Kulturen. Aber ob der Makler aus Gründen des Aberglaubens oder der finanziellen Berechnung gehandelt hat – Glück brachte ihm die Nummerierung auf jeden Fall: umgerechnet etwa 38 Millionen Euro zahlte der neue Eigentümer für die Wohnung.

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Kurz vor dem Verkauf hatte noch Donald Tsang, Verwaltungschef der chinesischen Sonderwirtschaftszone Hongkong, vor der «Möglichkeit einer Immobilienblase» gewarnt. Als weltweit teuerste Wohnung galt bisher ein Appartement in London, das für umgerechnet 70.000 Euro/m² verkauft worden war.

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Die teuersten Wohnungen - New York

Die Stadt der Superlativen macht ihrem Ruf alle Ehre: An der Fifth Avenue steht ein dreistöckiges Penthouse zum Verkauf – zum unglaublichen Preis von 70 Mio. Dollar (52,5 Mio. Euro). Dazu kommen selbstverständlich noch die Unterhaltskosten: lächerliche 38 720 Dollar (29 066 Euro) im Monat. Allein das Wohnzimmer ist mit 325 m² etwa fünfmal so groß wie eine normale Stadtwohnung, und diente ehemals als Ballsaal. Von den vier Dachterrassen genießt man einen phänomenalen Panorama- Blick auf die Stadt. Die Räumlichkeiten werden von Servicepersonal betreut. Klingt nach Hotel? Das war es auch: Im Jahr 1930 entstand das Hotel Pierre im Stil der Neo-Renaissance. Über dreißig Jahre lang war es ein Treffpunkt der High Society New Yorks. Öl-Tycoon Paul Getty erwarb das Gebäude im Jahr 1940, später wurden einige Hotelzimmer in private Appartements umgewandelt: Prominente wie Elizabeth Taylor gehörten bald zu den Dauergästen.

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Die teuersten Wohnungen - Berlin

Die teuerste Wohnung in Berlin ist ein Luxus-Apartment im Beisheim-Center am Potsdamer Platz. Für fünf Millionen Euro wurde das exklusive Domizil an eine amerikanische Unternehmerin verkauft. Das entspricht einem Quadratmeterpreis von 7500 Euro.

Für diesen Preis wird natürlich auch einiges geboten: insgesamt zehn Zimmer verteilen sich auf drei Wohnebenen. Allein der Billardsalon misst schon über 50 qm und der private Wellness-Bereich erstreckt sich über 80 qm. Vier Design-Bäder, zwei Loggien, eine mondäne Dachterrasse und ein Wohnzimmer mit einer Fläche von 130 qm schaffen ein luxuriöses Raumgefühl.

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Central-Park-Feeling in Berlin

Bei der direkten Aussicht über den Tiergarten, auf das Brandenburger Tor und den Reichstag zeigt sich die Berliner Silhouette von ihrer reizvollen Seite und gibt der New Yorker Geschäftsfrau ein gemütliches Central-Park-Feeling.

Im linken Flügel des Beisheim-Centers liegt der Eingang zum Fünf-Sterne-Hotel Ritz-Carlton Berlin. Der Potsdamer Platz ist durch seine Historie und seine zentrale Lage eines der quirligsten Zentren der Berliner Metropole.

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Luxusimmobilien - Silicon Versailles

Das in den 1920er Jahren erbaute Märchenanwesen im kalifornischen Woodside ist schon länger unter dem Namen "Silicon Versailles" auf dem Immobilienmarkt. Die königliche Prachtvilla aus den Golden Twenties war ursprünglich auf 21 Millionen Dollar dotiert. Nun steht es zum Verkauf…

Historische Gebäude sind ein Traum – und häufig ein Alptraum für den Besitzer. Ständig muss an den jahrhundertealten Gemäuern etwas repariert werden – und das alles unter strengen Denkmalschutzauflagen. Da liegt es nahe, das historische Vorbild einfach nachzuempfinden – natürlich mit modernen Annehmlichkeiten wie Klimaanlage oder Fußbodenheizung. Besonders Versailles, das Schloss des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV., ist unter ambitionierten Immobilienentwicklern als Blaupause für Geldburgen der Neuzeit beliebt. Bei der solventen Zielgruppe scheinen die Versailles-Klone jedoch auf Vorbehalte zu stoßen: Ein standesgemäßes Domizil für den modernen Geldadel im kalifornischen Woodside, das den Spitznamen „Silicon Versailles“ trägt, kommt nun unter den Auktionshammer – ohne Mindestgebot.

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Mini-Versailles in Silicon Valley

Das US-Auktionshaus Concierge Auctions bringt das 1.360 Quadratmeter große Anwesen im Versailles-Stil zur Auktion, nachdem es erst für 21 Millionen Dollar und später zum Kampfpreis von 13 Millionen Dollar auf dem Markt war – das in den 1920er Jahren erbaute Haus mit einem zwei Hektar großen Grundstück blieb trotzdem wie vorrevolutionäres Sauerbier liegen. Vielleicht wollten Kaufinteressenten nicht mit dem verschwenderischen Erbauer von Versailles in Verbindung gebracht werden – oder die fällige Grundsteuer für 2011 in Höhe von 162.229 Dollar wirkte abschreckend.

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Ruhe-Oase für Risikokapital

Der frühere Bewohner des kalifornischen Mini-Versailles, der US-Wagniskapitalgeber Kevin Kalkhoven, ist inzwischen an die Ostseite der San Francisco Bay gezogen, schwärmt aber immer noch vom königlichen Wohngefühl: Das Gefühl von Glamour beim Betreten des Anwesens sei einzigartig, sagte er dem „Wall Street Journal“. Um das Schmuckstück aufzuwerten, hat Kalkhoven nach eigenen Angaben seit dem Kauf im Jahr 2000 für 16,3 Millionen Dollar noch ungefähr 3,8 Millionen Dollar in das königliche Anwesen investiert. Unter anderem ließ er Kunsthandwerker aus Frankreich einfliegen, die die Decken mit Blattgold verzierten.

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Glamour des alten Europa

Wenn man das von Maklern Mantra-artig benutzte Versailles-Label ignoriert, fällt auf, dass die 20er-Jahre-Villa im ruhigen Woodside, die zehn Minuten Fahrt von Silicon Valley entfernt liegt, durchaus eine gewisse Grandezza im Stil des alten Europa besitzt. Die Eingangshalle ist mit Marmor verkleidet und neben den sieben Zimmern samt sieben Voll-Badezimmern gibt es einen Ballsaal, ein Billard-Zimmer sowie einen Weinkeller mit einer Kapazität von 5.000 Flaschen. Die zwei Küchen, die mit einem Speiseaufzug verbunden sind, machen royale XXL-Gelage möglich. Zum Besitz gehören – fast Pflicht für ein Anwesen im Versailles-Stil – ein klassischer französischer Barock-Garten, eine Orangerie sowie zwei Gewächshäuser und ein Küchengarten. Für standesgemäße Zerstreuung befinden sich ein Pool, ein Tennisplatz und ein Krocket-Rasen auf dem weitläufigen Gelände.

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Der König-Ludwig-Fluch

Ein ähnliches Schicksal wie das kalifornische „Silicon Versailles“ teilt auch eine 8.350 Quadratmeter große Versailles-Kopie in Florida, die der Milliardär und Immobilienentwickler David Siegel bisher nur als Rohbau-Kulisse errichten konnte und die schon seit längerem wie ein Mahnmal für größenwahnsinnige Wohnträume auf dem Immobilienmarkt herumdümpelt. Fast wirkt es, als gäbe es eine Art Geister-Fluch des Sonnenkönigs, mit dem die Versailles-Klone belegt sind.

 

Luxusimmobilien - Villa Versace

Geige spielende Knaben, Wolkenhimmel, Blumenranken und Gold, Gold, Gold, wohin man blickt. Dezent sieht anders aus, aber was bei manchen Menschen schon auf den ersten Blick zu einem visuellen Nervenzusammenbruch führt, galt dem Modeschöpfer Gianni Versace einst als idealer Rückzugsort. Jetzt steht seine ganz spezielle Luxusvilla erneut zum Verkauf.

Wandgemälde mit musizierenden Jünglingen, üppige Barocksessel, schwere Vorhänge, Bettüberwürfe aus Brokat und Seide, und überall prangt das Haupt der Medusa, auf Porzellantellern, Bodenmosaiken, selbst auf schnöden Terrakotta-Töpfen. Getreu dem Motto „Mehr ist mehr“, gestaltete der exzentrische Modeschöpfer Gianni Versace einst seine phantastische Pomp-Villa „Casa Casuarina“ mit zehn Zimmern und elf Bädern am Ocean Drive in Miami, die er 1992 erstand und die, nachdem sie den bisherigen Besitzern kein Glück brachte, nun erneut zum Verkauf steht.

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Traum und Alptraum in goldener Opulenz

„Jeder Raum ein anderer Traum von Gianni“, so beschrieb seine Schwester Donatella, heutige Chefin des Modelabels, einmal das Feriendomizil ihres Bruders. Und der ließ es in seinen Träumen anscheinend ordentlich krachen: In seinem Schlafzimmer, in dessen Mitte ein drei Meter breites Bett thront und in dessen zugehörigem Bad sich eine überdimensionale, vergoldete Dusche befindet, in seinem 16 Meter langem Pool, ebenfalls gefasst aus 24-karätigem Gold und mit tausenden Mosaiksteinen verziert, oder in der Zebra-Look-Suite, die der italienische Designer exklusiv für den Besuch seines Freundes Elton John herrichten ließ. Eine üppige Inszenierung, die Kritiker einen wahr gewordenen Alptraum aus Gold und Marmor nannten und ein Zeugnis dafür, dass Geld und Geschmack doch nicht ein und dasselbe sind. 

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2000 Quadratmeter Dekadenz für 125 Millionen US-Dollar

Abergläubisch sollte der neue Besitzer besser nicht sein – manche erklären den erneuten Verkauf gar mit dem schlechten Omen des Hauses, hat die Villa doch bis jetzt so einige Irrungen und Wirrungen durchlebt. Nur fünf Jahre war Gianni Versace hier glücklich, über zehn Jahre stand sie nach dem Verkauf durch die Familie leer, bis der Multimillionär Peter Loftin hier einen teuren Privatclub im Stil des römischen Palastes einrichtete.

Das Chateau Marmont der Ostküste, ein Ort für die Reichen und Schönen, sollte die Casa Casuarina werden, doch selbst die amerikanische High Society schien sich weder für den tragischen Tod des Modeschöpfers noch seinen güldenen, schwulstigen Stil zu interessieren. 2008 wurde der Club für Besucher geöffnet.

Programmpunkte für die Sensationstouristen: eine Führung von eleganten, in Versace gekleideten Damen durchs Haus und ein 50 Dollar teurer Kaffee in schwarz-goldenen Medusa-Tassen – Gruselfaktor inklusive. Es folgten Gerüchte über falsche Investitionen und dubiose Börsenspekulationen, bis das Haus vor drei Jahren mit Barton G. Weiss, Miamis Event- und Restaurant-Guru, einen neuen Besitzer fand. Er renovierte das Anwesen für eine Million Dollar ganz im opulenten Stil Versaces, machte daraus mit der „Villa by Barton G.“ ein Luxus-Boutique-Hotel mit Zimmerpreisen von 2.100 Dollar pro Nacht und scheiterte ebenso wie sein Vorgänger. Seit dem 8. Juni steht die „Casa Casuarina“ nun zum Verkauf: 2.100 Quadratmeter Dekadenz für 125 Millionen US-Dollar.

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Die exklusivsten Immobilien der Welt

„Lage, Lage, Lage“ – so lautet das international bekannte erste und eherne Gesetz auf dem Immobilienmarkt. Nachdem die schmerzhafte Talfahrt vorbei ist und alle Welt wie verrückt in krisensicheres „Betongold“ investiert, erreichen auch die Immobilienpreise wieder neue Höhen – besonders bei Top-Immobilien scheint es keine Preisgrenze nach oben zu geben. Hier einige der teuersten und exklusivsten Immobilien der Welt.

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Gianni Versace liebte es bekanntermaßen opulent. Das spiegelt auch die Villa im mediterranen Stil am Strand von Miami wider, die der Modedesigner 1992 für drei Millionen Dollar kaufte und für 33 Millionen Dollar renovieren ließ – und die jetzt wieder auf dem Markt ist. Versace lebte in dem Anwesen bis zu seinem Tod im Jahr 1997 – und gab dort extravagante Parties, richtete besonders designte Gästezimmer für seine Freunde Madonna und Elton John ein und ließ seinen Pool mit einem Gold-Rahmen einfassen.

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Schloss in Turin

Sie haben viel Geld und damit naturgemäß nicht nur viele Freunde, die Sie gerne besuchen kommen wollen und entsprechend auch einige Feinde, die Sie nicht so gern sehen möchten? Der perfekte Wohnsitz in solchen Fällen ist sicherlich ein Schloss – hier kauft man die reiche Erfahrung von Generationen von Adligen zu oben genannten Themen schließlich gleich mit. Sotheby’s Real Estate hat für solche Fälle ein mittelalterliches Schloss für 45 Millionen Euro im italienischen Piemont im Angebot. In der Nähe von Turin gelegen, hält das zwischen dem 9. und 14. Jahrhundert errichtete Schloss zuverlässig selbst die wütendsten Feinde ab, während im Inneren eine liebliche Gartenanlage gepflegte Feiern mit bis zu 300 Gästen problemlos möglich macht. Eine echte Win-Win-Situation also! Und wer noch die passenden Antiquitäten für das neue Anwesen sucht, kann sich natürlich auch vertrauensvoll an Sotheby’s wenden.

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Rutland Gate Mansion

London ist immer noch eine Pflicht-Adresse für Superreiche aus aller Welt und Platz eins auf der Wunschliste vieler Prominenter, Adliger und Oligarchen ist eine Immobilie in der Nähe von Hyde Park. Nummer 2-8a Rutland Gate lautet die Adresse von einem der exklusivsten Anwesen in bester Parklage – das Gebäude, das eher einem Königspalast ähnelt, weist eine illustre Liste von Vorbesitzern auf: Der libanesische Premier Rafiq Hariri gehört dazu sowie der Kronprinz von Saudi Arabien. Die ursprünglichen vier Häuser wurden zusammengelegt, um dieses Meisterstück luxuriösen Wohnens auf 5.574 Quadratemetern zu realisieren. Nicht nur viel Platz, sondern auch gerüchteweise Blattgold-Verzierungen im Wert von zwei Millionen Pfund, bekommt der neue Besitzer für den gepflegten Preis von 300 Millionen britischen Pfund.

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American Versailles

Der Name sagt schon (fast) alles – Opulenz und Dekadenz im Stil des Sonnenkönigs erwartet hier den solventen Käufer. Allerdings ist dem ehrgeizigen Schloss-Baumeister, dem milliardenschweren US-Unternehmer David Siegel, auf halber Strecke das Geld ausgegangen. Nachdem er bereits 30 Millionen Dollar in das Mega-Projekt in Florida gesteckt hatte, um das größte private Anwesen in den Vereinigten Staaten zu schaffen, gingen auf der Baustelle im Zuge der Immobilienkrise erstmal die Lichter aus. Für den „weißen Elefanten“, wie solche sündhaft teuren Investruinen liebevoll in der Branche genannt werden, ist inzwischen ein Preisnachlass von zehn Millionen Dollar drin: Der amerikanische Schloss-Traum ist für faire 65 Millionen Dollar im Angebot. Ein weiterer US-Versailles-Klon wird in einer Auktion versteigert.

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The Manor

Der letzte Eintrag auf der Liste exklusiver Immobilien gebührt der passenderweise "The Manor" getauften Super-Villa, die der TV-Produzent Aaron Spelling als Familiensitz in den Holmby Hills in L.A. errichten ließ. Getreu dem Motto "Die Größe zählt doch" erstreckt sich das traute Heim über phantastische 5.250 Quadratmeter. In puncto Extravaganz hatte der erfolgreiche Produzent von Serien wie "Beverly Hills 90210" klare Vorstellungen, die selbst Schloss Neuschwanstein wie eine uninspirierte Kitschbude aussehen lassen: So gibt es etwa allein drei Zimmer, die nur dem Verpacken von Geschenken dienten und ein ganzer Flügel der Monster-Villa war als begehbare Garderobe für seine Frau Candy konzipiert. Wer jetzt begeistert das Scheckbuch herauskramt, kommt zu spät: Die für 150 Millionen Dollar gelistete Immobilien-Extravaganz ging an Petra Ecclestone - von Beruf Tochter von F1-Mogul Bernie.

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Markus Tollmann

Kunst fängt da an, wo die anderen aufhören.

www.markus-tollmann.de

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