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Maredo Steakhouse

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Internationale Gastronomien

Die exklusivsten Weine der Welt

exklusive weine teaser

Schon historisch war Wein eher ein Luxusgut. Sie kennen sicher die Redensarten: Wein auf Bier – das rat ich dir; Bier auf Wein – das lass sein! Mit möglichen Verdauungsproblemen hat dies jedoch wenig zu tun. Tatsächlich stammen die Sprichwörter aus einer Zeit, in der sich arme Menschen allenfalls Bier leisten konnten. Wein dagegen war den Reichen vorbehalten. „Wein auf Bier“ beschrieb daher den sozialen Aufstieg – ein guter Rat. Die Gegenrichtung (Bier auf Wein) hingegen beschrieb den Statusverlust.

 

Die teuerste Flasche Wein der Welt: Château Margaux 2009...

 

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Cognac - der hochprozentige Genuss

Die kleine Cognac-Kunde

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Woher kommt der Cognac?

Cognac wird durch das Brennen von Wein einer bestimmten Region nach festgelegten Regeln hergestellt. Daher ist Cognac ein Weinbrand der besonderen Art.
Das Herkunftsgebiet des Cognacs liegt im Südwesten, etwa 80 km nordöstlich von Bordeaux. Seine Landschaft heißt "Charente" nach dem Hauptfluss der Region. Den Namen für das Getränk gab die Hauptstadt der Charente, die Stadt Cognac.
Klimatisch ist die Charente durch das relativ kühle Atlantikklima geprägt. Mit nur 7% Vol. Alkohol und 10g/l Säure wäre das Produkt als Trinkwein nicht vermarktbar. Aber durch das doppelte Brennen des Weines wird Cognac zu einem unvergleichbar komplexen, reifen Produkt von circa 40 % Vol.

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Champagner - der glamouröse goldene Tropfen

Was man über Champagner wissen sollte

 

champagner crémant

 

Die Herstellung - Die verschiedenen Traubensorten werden im September gelesen und gepresst. Nur die erlesensten Lagen der Champagne, die Grand-Crus-Lagen, werden verwendet. Sie lagern dann meist mindestens vier bis sechs Wochen auf 16 Grad gekühlt in meterhohen Stahltanks.

Danach werden die Weine aus den unterschiedlichen Lagen oder auch Jahrgängen (nicht bei Jahrgangsweinen) gemischt, das nennt sich Assemblage oder Verschnitt. Ein ganz normaler Champagner eines großen Hauses enthält zwischen 60 und 70 verschiedene Sorten. Sie werden in Flaschen abgefüllt, wobei Zucker und Hefe dazugemischt werden. Dann folgt in den Kellergewölben der Champagnerhäuser die Flaschengärung, die meist mindestens 15 Monate dauert. Jahrgangs-champagner lagern mindestens drei Jahre.

Danach muss das sogenannte Depot aus der Flasche entnommen werden, vor allem überschüssige Hefe, die sich im Laufe der Jahre abgelagert hat. Es folgt die Phase des Rüttelns und Drehens der Champagner-Flaschen, um das Depot in den Flaschenhals zu transportieren. Dabei stecken die Flaschen mit dem Hals in Holzbrettern und werden immer wieder gedreht und steiler angehoben. Das machen heute meist Maschinen, die Ausnahme sind Spezialchampagner. Das Hefedepot wird durch das sogenannte Kaltdegorgieren entfernt. Dabei kommen die Flaschenhälse in ein Eisbad bei minus 25 Grad und frieren ein. Wenn man die Flaschen öffnet, fliegt der Eispfropfen durch den Druck aus der Flasche. Dann wird die Flüssigkeit wieder aufgefüllt, diese Dosage ist das Geheimnis der Champagnerhäuser, es können Süßweine oder Zuckerlösungen zugefügt werden.

Champagner entwickelt sich auch in der Flasche weiter, einfache Champagner sollte man nach zwei Jahren trinken. Spezialcuvées können zehn Jahre oder länger liegen.

Nur rund sechs- oder siebenmal gibt es in einem Jahrzehnt Jahrgangsweine von Dom Pérignon. Die Jahrgangsweine reifen sieben Jahre. Die 13 oder 14 Jahre alten Weine heißen Önothek. Ein Jahrgangschampagner kostet um 130 Euro, ein Önothek-Champagner rund 400 Euro, ein Rosé um 260 bis 300 Euro.

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Trüffelgerichte

Zehn delikate Rezepte mit dem edlen Pilz

 

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Genießen Sie Trüffel zu jeder Jahreszeit, vor allem natürlich in den Herbst- und Wintermonaten. Wenn sie mal keine frischen Trüffel zur Hand haben, ersetzen Sie diese durch Trüffelöl.

Trüffel Rezepte gibt es viele, aber die klassischen Trüffel Rezepte sind in Ihrer Schlichtheit oft am Überzeugendsten.

Damit der Trüffel sich mit seinem vollen Aroma entfalten kann braucht er einen feinen, nicht zu penetranten Geschmacksträger. Dazu eignen sich z.B. Pasta, Kartoffeln, Eier usw. Vor dem Verzehr mit einem Bürstchen (z.B. Pilzpinsel) reinigen, aber nicht abwaschen, sonst kann sich das Aroma verlieren.

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Trüffel - Der edle Pilz

Trüffelkunde

 

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Trüffel sind unterirdische Schlauchpilze, die immer in Symbiose mit bestimmten Baum- oder Straucharten leben und von Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden. Die Stars unter den Trüffeln sind schwarzer und weißer Trüffel. Was genau sind die Unterschiede, wann sind die besten Knollen auf dem Markt, wie verwendet ein Laie Trüffel in der Küche und warum sind Trüffel so teuer? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Edelpilze:

Was sind die Unterschiede zwischen schwarzem und weißem Trüffel und was macht einen guten Trüffel überhaupt aus?

Frische ist sicher das Hauptkriterium eines guten Trüffels. Der Unterschied der beiden Edeltrüffelsorten tuber melanosporum (schwarz) und tuber magnatum (weiß) ist: Der weiße Trüffel hat einen sehr starken Geruch und einen dezenten Geschmack. Da der Geruch sich beim Erhitzen verflüchtigt, wird der weiße Trüffel niemals mitgekocht, sondern nur bei Tisch über das fertige Gericht gehobelt.

Der schwarze Trüffel hingegen hat sehr viel Geschmack und weit weniger Duft. Da der Geschmack nicht flüchtig ist, sondern auch bei starker Erhitzung an die anderen Speisen des Gerichts weitergegeben wird, eignet er sich auch vorzüglich zum Mitkochen und -garen aller Fisch-, Fleisch und Schmorgerichte.

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Kaviar - Das schwarze Gold

Kaviarkunde

 

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Bei Echtem Kaviar ( russischer oder iranischer Kaviar) handelt es sich um den präparierten (behandelten) Rogen der weiblichen Tiere, eines prähistorisch wirkenden Fisches - des Störs. 

Der Stör ist ein Meeresfisch, der seit über 250 Millionen Jahren existent und sich nur unmerklich veränderte.
Eigentlich ein lebendes Fossil, der anstatt Gräten ein Skelett aufweist. Störe sind schuppenlose Fische, ihre Haut erinnert an Leder.

Störe sind Meeresfische, die zur Laichzeit das Süßwasser aufsuchen. Diese Tiere können eine enorme Größe erreichen, wobei der Belugastör als größter Vertreter seiner Rasse bis sechs Meter lang und über 600 Kilogramm schwer werden kann. Die Mehrzahl gefangener Störweibchen bewegt sich jedoch in Kategorien zwischen zwei und drei Metern Gesamtlänge.

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